Bezirksliga Nord
Schwarzenfeld lässt SV Kulmain keine Chance

Sport
Schwarzenfeld
02.05.2016
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Für den 1. FC Schwarzenfeld geht es in der Bezirksliga Nord zwar um nichts mehr. Dennoch lässt sich das Team nicht hängen. Auch gegen den SV Kulmain war die Truppe sehr engagiert.

1. FC Schwarzenfeld: Mika, Messmann, Zirngibl, Ziegler (64. Bayerl), Fischer, Frey, Griebl (69. Schmidt), Möschl, Philipp Peter, Ferstl (85. Böckl), Felix Peter;

SV Kulmain: Elias Reger, Zeltner, Ditschek (78. Kastner), Popp, Neumüller (46. Dominik Kastner), Greger, Griener, Dumler, Pusiak, Lukas Reger, Schmidt;

Tore: 1:0 (9.) Maximilian Ferstl, 2:0 (35.) Maximilian Ferstl, 3:0 (44.) Felix Peter, 3:1 (55.) Lukas Reger - SR: Matthias Kraus (Rieden) - Zuschauer: 150

Schon nach der ersten Halbzeit war dieses Heimspiel des 1. FC Schwarzenfeld entschieden. Die Gastgeber zeigten im ersten Durchgang eine konzentrierte und gute Leistung, schossen drei Tore und ließen es dann etwas ruhiger angehen. Dem SV Kulmain gelang es nicht, sich entscheidend in Szene zu setzen. Es reichte nur zum Ehrentreffer durch Lukas Reger kurz nach dem Seitenwechsel.

Von Beginn an bestimmten die Gastgeber klar das Geschehen. Sie zeigten gekonnte Angriffsaktionen, ein schnelles Kombinationsspiel und kamen zu vielen guten Torchancen. Vom Gast aus der Nordoberpfalz war in dieser Phase nichts zu sehen. Nach einem Lupfer von Möschl über die gegnerische Abwehr erzielte Ferstl frühzeitig das 1:0. Das 2:0 ging ebenfalls auf das Konto von Ferstl, der sich auf der rechten Seite durchsetzte, zwei Abwehrspieler stehen ließ und aus 16 Metern unhaltbar traf. Kurz vor dem Pausenpfiff wiederum ein Angriff über die Außenpositionen. Möschl bediente Felix Peter, der aus kurzer Entfernung zum 3:0 einlochte.

Im zweiten Durchgang ließ der 1. FC Schwarzenfeld merklich und verständlicherweise nach, was Trainer Wolfgang Stier nicht akzeptierte. Es häuften sich die Abspielfehler, so dass der SV Kulmain zurück ins Spiel fand. Mit dem 3:1 durch Lukas Reger begann die stärkste Zeit der Gäste, die mehrere sehr gute Möglichkeiten hatten. Viel hätte nicht gefehlt, und dem SV Kulmain wäre sogar der Ausgleich gelungen. Erst nach den Auswechslungen fand der Tabellendritte zu seiner gewohnten Sicherheit zurück. Dadurch ergaben sich noch gute Gelegenheiten durch Frey oder Möschl zu einem höheren Resultat.
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