Fußball Bezirksliga Nord
Schwarzenfeld verdienter Sieger

Sport
Schwarzenfeld
22.08.2016
86
0

1. FC Schwarzenfeld: Mika, Bayerl (57. Ziegler), Messmann, Zirngibl, Schmidt, Fischer, Filinger, Philipp Peter, Schlagenhaufer, Heinisch (82. Ferstl), Felix Peter (73. Griebl);

FV Vilseck: Ruppert, Weizer (76. Sejdija), Götz, Herbrich, Engelhardt, Liermann, Drwal, Dietrich, Reiser (62. Mrosek), Frederic Pröls, Weidner;

Tore: 1:0 (2.) Jaroslav Filinger, 1:1- (11.) Piotr Drwal, 2:1 (12.) Bernd Heinisch, 3:1 (69./Foulelfmeter) Marco Zirngibl - SR: Fabian Seebauer - Zuschauer: 250

(aho) Als klarer und verdienter Sieger ging der 1. FC Schwarzenfeld am Samstagnachmittag vom Feld. Der FV Vilseck war zu keiner Zeit in der Lage, die Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen. Auch die betont defensive Einstellung der Gäste mit einer Fünferkette in der Abwehr und weiteren Defensivspezialisten davor brachte die Elf von Wolfgang Stier nicht von ihrem siegreichen Weg ab.

Bereits nach zwei Minuten führte eine schöne Kombination und einem Doppelpass durch Jaroslav Filinger zum 1:0. Dadurch geriet das Konzept der Vilsecker völlig aus den Fugen. In der elften Minute wurde der Spielverlauf völlig auf den Kopf gestellt, als sich die Schwarzenfelder einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung erlaubten und Piotr Drwal dies zum 1:1 nutzte. Doch schon im Gegenzug lief Schlagenhaufer auf der rechten Seite auf und davon, bediente den in der Mitte freistehenden Bernd Heinisch und der vollstreckte zum 2:1. Fortan entwickelte sich ein einseitiges Match in Richtung Vilsecker Gehäuse. Die vielbeinige Abwehr des FV machte es den heimischen Angreifer sehr schwer, um zum Abschluss zu gelangen. Auf der anderen Seite verzeichnete der Gast nach einem Freistoß seine beste Aktion, als der Ball den Außenpfosten streifte.

Nach der Halbzeit wurde das Spiel der Gastgeber noch druckvoller, Vilseck kam nur selten zu Entlastungsangriffen. Mit zunehmender Spieldauer ließ auch die Konzentration beim FV nach, was der Gegner zur Entscheidung nutzte. In der 69. Minute wurde Bernd Heinisch im Strafraum gefoult, den Elfmeter verwandelte Marco Zirngibl zum 3:1. Danach gab sich der Gast geschlagen. Jedoch konnte die Heimelf ihre Chancen, die durch das Überzahlspiel entstanden, weder durch Schmidt noch Schlagenhaufer oder Heinisch zu weiteren Toren verwerten.
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