Fußball
Ein Sieg ohne große Mühen

Sport
Schwarzenfeld
18.04.2016
36
0

1. FC Schwarzenfeld: Mika, Bayerl, Messmann, Zirngibl, Frey, Ferstl (85. Ziegler), Fischer (90. Böckl), Möschl, Philipp Peter, Heinisch (77. Griebl), Felix Peter;

SV Grafenwöhr: Kolumbic, König, Träger (63. Rahn), Wächter, Drat (60. Schönberger), David Dobmann, Weiß (82. Schmidt), Renner, Weissel, Alexander Dobmann, Lober;

Tore: 1:0 (10.) Maximilian Ferstl, 2:0 (49.) Thomas Bayerl, 3:0 (81.) Maximilian Ferstl - SR: Tobias Bauer (SpVgg Ebermannsdorf) - Zuschauer: 150

(aho) Die Niederlage in der Vorwoche in Vohenstrauß hatte keine gravierenden Auswirkungen auf die Leistungsbereitschaft der Schwarzenfelder Mannschaft. Im Heimspiel gegen den SV Grafenwöhr musste sich der Tabellendritte nicht besonders anstrengen, um mit 3:0 zu gewinnen. Allerdings war die Sache nicht ganz so klar, wie es das Ergebnis aussagt.

Zunächst war es ein beiderseitiges Abtasten, obwohl der 1. FC Schwarzenfeld gleich druckvoll begann. Gleich der erste gelungene Angriff brachte in der 10. Minute den Führungstreeffer durch Max Ferstl, der eine Vorlage von Bernd Heinisch verwertete. Danach verflachte das Spiel, klare Möglichkeiten blieben aus. Von den Gästen gab es nicht viel zu sehen, sie machten höchstens bei Standards auf sich aufmerksam, allerdings ohne eine größere Gefahr heraufzubeschwören. Seitens der Heimelf prüfte Fischer den Gästekeeper mit einem Weitschuss.

Kurz nach dem Seitenwechsel spielte der schnelle Treffer zum 2:0 durch Thomas Bayerl dem Gastgeber in die Karten. Ein Freistoß aus 30 Metern, der an Bernd Heinisch verursacht worden war, landete unhaltbar im Netz. Grafenwöhr wurde anschließend stärker und hätte sogar verkürzen können, doch selbst aus kürzester Entfernung trafen die Gäste nicht.

Schwarzenfeld verwaltete den Vorsprung ohne größere Mühen. Bei Torchancen für Frey oder Fertl hätte die Vorentscheidung fallen können. Die SV Grafenwöhr gab sich noch nicht geschlagen. Sie zeigte in läuferischer Hinsicht gute Ansätze, war aber vorne zu wenig durchschlagskräftig. Als Max Ferstl in der 81. Minute nach einem mustergültig vorgetragenen Angriff das 3:0 erzielte, war die Partie gelaufen.
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