Fußball
Schwarzenfeld bremst FC aus

Sport
Schwarzenfeld
13.08.2016
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Der Aufsteiger auf Höhenflug - das ist erst einmal vorbei. Der 1. FC Schwarzenfeld zeigte dem FC Wernberg am Freitagabend seine Grenzen auf.

1. FC Schwarzenfeld: Mika, Bayerl, Messmann, Zirngibl, Schmidt, Fischer (60. Schlagenhaufer), Ferstl (84. Saffert), Heinisch (83. Lache), Filinger, Philipp Peter, Felix Peter

FC Wernberg: Lang, Schmid, Biller, Wagner, Zimmermann, Schatz, Lindner, Lorenz, Schwirtlich, Ebenburger (81. Weber), Schreyer (80. Hägler)

Tore: 1:0 (21.) Bernd Heinisch, 2:0 (25.) Philipp Fischer, 3:0 (67.) Florian Schlagenhaufer - SR: Matthias Ehlich (TSV Mehlmeisel) - Zuschauer: 250

Einen unerwartet klaren Sieg landete der 1. FC Schwarzenfeld im Heimspiel gegen den FC Wernberg. Nur ansatzweise ließ der Tabellenführer dabei seine Klasse erkennen. Der Sieg der Einheimischen war aufgrund der abgeklärten Spielweise verdient.

Das Spiel begannen beide Teams abwartend, keine der zwei Mannschaften wollte sich schon in der Anfangsphase eine Blöße geben. Der FC Wernberg agierte aus einer sicheren Abwehr heraus und überließ dem Gegner zunächst das Geschehen. Schwarzenfeld seinerseits bekam das Spiel immer besser in den Griff, der 1. FC versuchte es über die Außenpositionen und mit langen Pässen. Torchancen sahen die zahlreichen Zuschauer im Sportpark vorerst aber nicht.

Doppelschlag


Nach 21 Minuten war es Bernd Heinisch, der eine seiner Möglichkeiten zum 1:0 nutzte. Dadurch bekam die Heimelf Sicherheit, sie setzte nach. Nur vier Minuten später war es Philipp Fischer, der auf 2:0 erhöhte. Mit dem Vorsprung im Rücken wurden die Aktionen der Gastgeber sicherer. Wernberg kam in dieser Phase nur selten zu gelungenen Angriffen.

In der zweiten Hälfte zeigte der bisherige Tabellenerste, dass er nicht zu Unrecht die ersten Spiele gewonnen hatte. Die schnellen Offensivkräfte der Gäste riskierten jetzt mehr, sie versuchten, zum Anschlusstor zu kommen. Für den 1. FC Schwarzenfeld gab es Räume zum Kontern.

Wieder einmal bewies Trainer Wolfgang Stier ein glückliches Händchen bei seinen Einwechslungen. Für den Torschützen Philipp Fischer schickte er nach einer Stunde Florian Schlagenhaufer auf das Feld. Und der brauchte nicht lange, um die Entscheidung herbei zu führen. In der 67. Minute nahm er das Leder an und erzielte das 3:0. Damit war die Begegnung entschieden, obwohl sich die Wernberger bis zum Schluss um eine Ergebniskorrektur bemühten.
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