Bibelkeks von der neuen Vikarin

Die Einsegnung der neuen Vikarin Theresa Amberg nahm Pfarrerin Heidi Gentzwein vor. Bild: wgw
Vermischtes
Schwarzenfeld
28.03.2016
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Der Ostergottesdienst in der evangelischen Christuskirche hatte eine besondere Note: Theresa Amberg wurde als Vikarin in die Kirchengemeinde Schwarzenfeld eingeführt.

Über zweieinhalb Jahre lang wird sie im Predigerseminar und durch ihre Mentorin, Pfarrerin Heidi Gentzwein, besonders in den Bereichen Seelsorge, Gottesdienst, Religionsunterricht und Gemeindeaufbau ausgebildet. Danach folgen das zweite Examen und die Ordination zur Pfarrerin zur Anstellung.

Mutmachende Bibelworte


Die musikalische Gestaltung übernahmen Erwin Oppelt an der Orgel und der Posaunenchor unter der Leitung von Renate Oppelt mit festlichen Klängen. Theresa Amberg bekannte sich zur Heiligen Schrift, einem Evangelium gemäßem Leben und zur Dienstverschwiegenheit. Die Gemeinde antwortete auf die Frage, ob sie bereit zur Zusammenarbeit ist, "Ja, mit Gottes Hilfe". Bei der Einsegnung sprachen ihr Ehemann Johannes Amberg, Freund Frank, Vertrauensfrau Sonja Haubelt und Pfarrerin Gentzwein mutmachende Bibelworte zu. Pfarrerin Gentzwein überreichte eine Regenbogenstola als Zeichen von Gottes Segen, unter dem ihr Wirken stehen möge. In der Predigt betonte sie, dass das ganze christliche Evangelium aus drei Worten bestehe: "Christus ist auferstanden!" Von der Auferstehung her bekomme Jesu Wirken seine Bedeutung und Legitimation. Pfarrerin Gentzwein verglich Freunde und Sorgen des Apostels Paulus mit seiner Gemeinde und die Arbeit der Vikarin heute. Sie lobte die Offenheit der bayerischen Landeskirche, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich macht. Mitte August wird Theresa Amberg eine Baby-Pause einlegen. Nach dem Gottesdienst verabschiedete sie die Gottesdienstbesucher mit einem Bibelkeks.
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