Fastenessen der Kolpingfamilie
Geld für Misereor

Vermischtes
Schwarzenfeld
16.03.2016
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Mit einem Fastenessen "solidarisch leben" ist für die Kolpingfamilie Schwarzenfeld schon seit Jahren Verpflichtung. Die Fastenaktion wollte heuer besonders auf den Zusammenhang zwischen der Zerstörung der Natur und den Auswirkungen auf die Schöpfung aufmerksam machen. Verantwortlich für den Geschmack und die Menge der Fastensuppe mit und ohne Würstchen waren die Kolping-Frauen, die sie im alten Pfarrhof nach dem Gottesdienst als Alternative zum heimischen Mittagessen angeboten haben. Auch Pfarrer Heinrich Rosner und Pfarrvikar Joseph Kokkoth ließen sich die Suppe schmecken. Dazu gab es noch Bauernbrot aus Irrenlohe. Der Erlös aus dieser Aktion betrug 465 Euro. Die KAB legte aus dem Palmbuschen-Verkauf noch einmal 300 Euro dazu. Pfarrer Heinrich Rosner wurde der gesamte Betrag zur weiteren Verwendung für das Hilfswerk Misereor überreicht.
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