Freibier vor dem Fest

Der Festausschuss der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenfeld fuhr nach Naabeck, um in der dortigen Brauerei das Festbier für das bevorstehende Jubiläum zu testen. Mitgenommen hatte man dazu auch Festmutter Gabi Wittleben und Schirmherren René Guhl (links). Bild: mab
Vermischtes
Schwarzenfeld
24.06.2016
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In das Herz der Brauerei, in den Keller mit seinen riesigen Lagertanks, hat Peter Neidl von der Brauerei Naabeck seine Gäste aus Schwarzenfeld geführt.

Grund für den kleinen Ausflug des Festausschusses der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenfeld nach Naabeck war die Probe mit Freigabe des kastanienfarbig schimmernden Gerstensaftes für das Jubiläumswochenende vom 9. bis 11. Juli.

Das Festbier wurde nicht nur als besonders süffig empfunden, sondern es erfüllt auch alle Kriterien, die an einen besonderen Jubiläumstrunk gestellt werden. Peter Neidl charakterisierte es als "frisch-würzig mit weichem Malz-Charakter, einer Stammwürze von 13,1 Prozent und einem Alkoholgehalt von stolzen 5,4 Prozent". Das Fazit der Vorkoster: "ein Gedicht heimischer Braukunst".

Voll des Lobes


Nicht nur die Feuerwehrkameraden waren angetan vom kühlen Trunk, auch die Festmutter Gabi Wittleben und Schirmherr René Guhl waren voll des Lobes. "Die Vorfreude auf das große Fest hat uns heute sicherlich hierher getrieben", scherzte der Geschäftsführer der Naabtaler Milchwerke, bevor er nach erfolgreichem Anzapfen verkünden konnte: "Ozapft is!"

Bei einer deftigen Brotzeit waren sich mit dem Schirmherrn schließlich alle einig: "Man muss nicht in die Ferne schweifen, um Gutes zu bekommen."
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