Zum 30-jährigen Jubiläum lädt 2. Kompanie des Panzerbataillons 104 ein
Leopard 2 im Übungseinsatz

Nicht nur Bürgermeister Manfred Rodde verfolgte aufmerksam die laufende Übung der Kampfpanzer in Grafenwöhr. Bild: hfz
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Schwarzenfeld
21.03.2016
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Schwarzenfeld / Pfreimd / Grafenwöhr. Im März 1986 wurde die Patenschaft zwischen dem Markt Schwarzenfeld und der 2. Kompanie des Panzerbataillons 104 am Standort Pfreimd durch den damaligen Bürgermeister Koch und den Kompaniechef Hauptmann Marquard geschlossen. Zum 30-jährigen Jubiläum dieser beiderseits lebhaft geführten Patenschaft war es der Kompanie ein besonderes Anliegen, Vertreter der Patengemeinde einzuladen.

So machte sich der Kompaniefeldwebel, Oberstabsfeldwebel Arnold Schlee, von Grafenwöhr aus auf den Weg, um die Delegation der Patengemeinde unter Führung des Bürgermeisters Manfred Rodde in Schwarzenfeld mit dem Bus abzuholen und nach Grafenwöhr zu begleiten. Die insgesamt 18-köpfige Delegation bestand aus Mitgliedern des Marktrates und deren Angehörigen, sowie Vertretern der Wasserwacht Schwarzenfeld.

Angriff abwehren


Eigens für den Besuch der Patengemeinde hatte die Kompanieführung eine Sonderschießübung mit vier Kampfpanzern vom Typ Leopard 2 geplant, um das Leistungspotenzial des Hauptwaffensystems der Kompanie zum Ausdruck zu bringen.

Als Grundlage für die Übung hatte Kompaniechef Hauptmann Tobias Stumpf im Vorfeld ein Szenario skizziert, in dem "Frankenländische Kräfte" im Angriff versuchen würden, die Oberpfalz zu besetzen. Der Auftrag der Kompanie war - selbstredend - diesen Angriff abzuwehren und den Feind in die Flucht zu schlagen.
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