Anton Schießl seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst tätig - Als Sachbearbeiter stets offenes ...
Vom Bundesgrenzschutz zum THW

THW-Geschäftsführerin Ilona Knecht-Jesperger überreichte an Anton Schießl die Dankurkunde für 40 Jahre im öffentlichen Dienst. Bild: mad
Lokales
Schwarzhofen
11.12.2014
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Ein nicht alltägliches Jubiläum feierte Anton Schießl aus Demeldorf: Bei einer Feierstunde in der Geschäftsstelle des Technischen Hilfswerks (THW) in Schwandorf wurde ihm zu 40-jähriger Tätigkeit im öffentlichen Dienst gratuliert.

Im Kreise der Kollegen überreichte THW-Geschäftsführerin Ilona Knecht-Jesperger die Dankurkunde der Bundesrepublik Deutschland. Sie hob Schießls geleistete Arbeit in seinen 16 Jahren THW-Zugehörigkeit hervor und betonte, dass es heutzutage nicht mehr alltäglich sei, dass ein Arbeitnehmer 40 Jahre und länger einem Betrieb oder einer Behörde - in diesem Fall dem Bundesinnenministerium - die Treue halte.

Nach einer Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker, war Schießl am 1. Oktober 1974 als Polizeivollzugsbeamter beim Bundesgrenzschutz in Schwandorf eingestellt worden. Nach einer Ausbildung zum Waffenmechaniker war er bis zur Auflösung der BGS-Abteilung Schwandorf in der Waffenwerkstatt beschäftigt, danach war er in selber Funktion in der BGS-Abteilung Nabburg tätig. Nach deren Ende 1998 fing er bei der THW-Geschäftsstelle Schwandorf als Gerätehandwerker an, seit 2007 ist er als Bürosachbearbeiter Einsatz tätig.

Ilona Knecht-Jesperger betonte, dass Anton Schießl stets ein offenes Ohr für die Belange der THW-Ortsverbände habe und bei technischen Problemen stets vor Ort sei. Dieses Engagement dankte sie und hoffte, dass Schießl der Geschäftstelle noch lange erhalten bleiben möge.
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