Soldatenkameradschaft bestätigt ihren Vorsitzenden
Weiter mit Gerhard Würl

Gerhard Würl (vorne, links) bleibt weiterhin an der Spitze der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Schwarzhofen. Bild: mad
Lokales
Schwarzhofen
18.03.2015
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Bei der Soldaten- und Kriegerkameradschaft marschiert Gerhard Würl weiterhin vorneweg. Für Bürgermeister Maximilian Beer ist der Verein ein wichtiges Instrument, um das Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege zu pflegen.

Einen "treuen Stamm" der 37 Mitglieder hieß Würl zur Jahreshauptversammlung willkommen. Das Gedenken an die sechs im Berichtszeitraum verstorbenen Kameraden gestaltete der Vorsitzende in neuer Form und spielte dazu eine Tonaufnahme des "Guten Kameraden" ab. Bürgermeister Maximilian Beer stellte den Verein als eine der tragenden Säulen bei der Gestaltung des Volkstrauertags und der Kriegsgräbersammlung heraus. Der Verein habe nach wie vor seine Berechtigung habe, da er das Gedenken an die Gefallenen und Toten der Weltkriege hochhalte.

In seinem Rückblick freute sich Gerhard Würl, dass es gelungen sei, das Ergebnis der Kriegsgräbersammlung nochmals zu steigern. Er sprach allen Sammlern seinen Dank aus. Ein Höhepunkt sei das gelungene Sommerfest 2013 gewesen, das auch zu Ehren von Kanonier Ernst Krämer ausgerichtet wurde.

Die Neuwahlen gingen zügig über die Bühne. Per Handzeichen wurden gewählt: Vorsitzender/kommissarischer Schriftführer Gerhard Würl, zweiter Vorsitzender Edmund Sukale, Kassenwart Josef Schlagenhaufer, die Beisitzer Georg Voith senior, Michael Heinrich senior und Michael Weiß sowie die Kassenprüfer Reinhardt Beinhölzl und Maximilian Beer. Zum Abschluss wurde diskutiert, in welcher Form sich die Kameradschaft an der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der KZ-Todesmärsche beteiligen soll.
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