SVS ist gewarnt

Schwarzhofens Trainer Adolf Götz hat angesichts des optimalen Starts zum Wiederbeginn keinen Grund, so skeptisch dreinzublicken. Auch wenn er seine Mannen vor dem nächsten Gast SV Plößberg warnt. Bild: A. Schwarzmeier
Lokales
Schwarzhofen
28.03.2015
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Eigentlich sollte es ein leichtes Heimspiel für den SV Schwarzhofen werden, wenn der aufstiegsambitionierte Gastgeber den Tabellenvorletzten SV Plößberg empfängt. Doch der Gast kämpft ums Überleben in der Bezirksliga.

(hür) Nach einem erfolgreichen Start in die verbleibenden Spiele der Rückrunde empfängt der SV Schwarzhofen am Sonntag, 29. März, um 15 Uhr den SV Plößberg. Beide Mannschaften kennen sich aus den vergangenen Spielzeit sehr gut. War dieses Aufeinandertreffen im vergangenen Jahr noch ein Spitzenspiel der Bezirksliga, so haben sich die Ausgangsbedingungen für die morgige Partie grundlegend geändert.

Während der SV Schwarzhofen weiter eine akzeptable Rolle in der Spitze spielt, kämpft der SV Plößberg gegen den Abstieg. Noch vor Jahreswechsel verpflichteten die Stiftländer den Vohenstraußer Harald Walbert als Trainer, um den drohenden Fall in die Kreisliga noch verhindern zu können.

Mit erhobenen Zeigefinger warnte Schwarzhofens Trainer Adi Götz seine Mannschaft unter der Woche: "Diese Truppe ist mit allen Wassern gewaschen und mit hoher Qualität bestückt." Der Coach beobachtete den SV Plößberg vergangene Woche beim 1:1 in Luhe-Wildenau und war durchaus beeindruckt vom morgigen Gegner. Adi Götz ist sich zudem sicher, dass sich beide Mannschaften auf Augenhöhe begegnen werden und am Ende die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen den Platz als Gewinner verlassen wird. Das Hinspiel gewann der SVS mit 3:1.

Personell kann der SV Schwarzhofen aus dem Vollen schöpfen, auch der zuletzt fehlende Alexander Götz hat seine Grippe auskuriert und ist heiß auf seinen Einsatz.
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