Mitgliederzahl steigt auf 84 - Im Einsatz für den Schwarzachtal-Kindergarten
Frischer Wind im Förderverein

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Schwarzhofen
12.03.2016
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"Ziel erreicht", steht für Maria Rabe, Vorsitzende des Kindergartenfördervereins, fest. Neues Leben sollte der Gruppierung eingehaucht werden, und das ist auch dank neuer Mitglieder gelungen.

Bei der Mitgliederversammlung erinnerte die Vorsitzende daran, dass es sich die Führung des Fördervereins des Schwarzachtal-Kindergartens zur Aufgabe gemacht hatte, den Verein neu zu beleben und zu aktivieren. Dies sei gut gelungen, wie vor allem auch die Zahl der Neuaufnahmen zeige - derzeit liege der Mitgliederstand bei 84.

In ihrem Tätigkeitsbericht ließ Rabe das Vereinsjahr Revue passieren. So wurde das Ferienprogramm mit einer Töpfer-Aktion bereichert und die Weihnachtsgeschenke für die Kindergartenkinder wurden finanziert. An Vorhaben für heuer ist unter anderem für den Herbst ein Ausflug für die Kinder im Gespräch.

In der Vereinsführung war der Ankauf einer Musikanlage diskutiert worden. Nachdem beim Frühlingsfest der Klang durch Handy-Frequenzen stark gestört war, hatte die Vorsitzende Erkundigungen eingezogen, jedoch hatte sich der Preis als recht hoch herausgestellt. Auch mit der Anlage der Verwaltung war man nur bedingt zufrieden. Jetzt soll mit einer von einer Firma ausgeliehenen Sound-Anlage ein Versuch gestartet werden.

Bürgermeister Maximilian Beer stellte heraus, dass der Schwarzachtal-Kindergarten einer der schönsten im Landkreis sei. Mit der Errichtung von Krippenplätzen - unter hohen Auflagen, die große Investitionen erforderten - habe die Einrichtung ein neues Stadium erreicht. Ein Lob galt dem Personal für das große Engagement und die hohe Flexibilität. Beer sprach dem Förderverein einen Dank für die immense Unterstützung aus, das Geld komme voll den Kindern zugute.

Beer bedauerte allerdings, dass der Kindergarten nicht ausgelastet sei, vielmehr müsse für Gastkinder in anderen Einrichtungen Geld gezahlt werden müssen. Die Fahrtkosten für die Kinder werden vom Markt finanziert, der auch sonst viel Geld für den Kindergarten ausgibt, was ein beträchtliches Defizit ergibt. "Aber die Kinder sind uns lieb und teuer", hob er hervor.
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