Drei Wochen im Mai

Nach der WM ist vor dem Aufräumen: Das Helferteam brauchte zwei Tage, um den größten Teil der Arbeit zu erledigen. Bild: hia
Lokales
Speichersdorf
02.06.2015
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Sie schien noch so weit weg, und jetzt ist die Kegel-WM in Speichersdorf schon wieder vorbei. Die Aufräumarbeiten sind so gut wie erledigt. Was bleibt sind die Erinnerung und Statistiken.

Zehn Tage nach den Finalspielen erinnert rund um die Sportarena kaum mehr etwas an die Kegel-WM. Auch die Abbauarbeiten in der Halle sind abgeschlossen. Drei Wochen hatte im Mai die Weltelite des Kegelsports ihre Besten gesucht. 4000 zahlende Zuschauer vor allem aus Bayern und Ostdeutschland, aber auch Schlachtenbummler aus Österreich bis Estland, sorgten in der Sportarena für weltmeisterliche Stimmung.

Helfer packen an

Die Hauptorganisatoren Willi und Günter Kreutzer freuten sich, dass sie auch beim Abbau nicht alleine waren. 15 bis 20 Helfer packten an. Renate Kreutzer sorgte für Verpflegung. Am Pfingstsonntag, dem Tag nach den Finalspielen und der Abschlussfeier, verschwand bereits die Haupttribüne, am Montag das Besucherzelt. Vergangene Woche kümmerte sich das Helferteam um Sepp Sertl, Rainer Küchler, Alfred Bauer, Karl Brandl und Hubert Brendl um die vielen kleinen verbleibenden Aufräumarbeiten. Unterstützt wurden sie vom Bauhof.

WM-Bahn geht nach Wien

Vor allem der Abbau der acht WM-Kegelbahnen kostete Zeit. In stundenlanger Arbeit mussten die Helfer vorsichtig Teil für Teil abbauen. Die Bahnen sollen demnächst in Wien wieder aufgebaut werden.

Am Ende steht der Abbau der Audio- und Video-Technik und das Einräumen der für die WM ausgelagerten Turngeräte. Nach der Schlussreinigung ist dann alles erledigt. Dann bleibt nur noch die Erinnerung an diese ganz besonderen drei Wochen im Mai.
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