Fest des Wiedersehens

Pfarrer Klaus Rettig beantwortete die Fragen von Gernot Hammon.
Lokales
Speichersdorf
08.10.2014
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60 Jahre Geschichte war der evangelischen Gemeinde eine Feier wert. Das Fest wurde zum Beispiel, wie sich mit guten Ideen und vielen helfenden Händen auch ohne viel Geld etwas besonderes gestalten lässt.

(wüw) Aus ihrem Jubiläumsfest machte die evangelische Gemeinde eine große Wiedersehensfeier. Viele ehemalige Gemeindemitglieder waren gekommen, auch alle bisherigen Pfarrer waren direkt oder indirekt vertreten. Infotafeln mit Fotos und Dokumenten erinnerten an Meilensteine der Gemeinde. Margit Steininger und Helfer hatten sich viel Mühe gegeben. Für Unterhaltung sorgten Kirchen-, Kinder- und Posaunenchor. Die Kinder-Volkstanzgruppe trat ebenso auf wie die Bauchtanzgruppe der Russlanddeutschen.

Vielversprechend begann bereits der Familiengottesdienst am Morgen. Die Kirche war voll, als Lektorin Gabriele Scherl den Gottesdienst eröffnete. Die Eschenbacherin war eingesprungen, weil Pfarrer Hans Joachim Gonser erkrankt war. Anschließend waren die Helfer bei der Ausgabe des Mittagessens gefragt. Rund 100 Besucher nahmen dieses Angebot an.

Am Nachmittag stießen noch mehr hinzu - auch von auswärts. Die Gemeinde beteiligte sich zudem am Tag der offenen Kirche, und mehrere Besucher nutzten die Möglichkeit, sich die Christuskirche von innen anzusehen. Für viele Speichersdorfer war das Gespräch mit Pfarrer Klaus Rettig der Höhepunkt. Gernot Hammon entlockte ihm im Interview einige Anekdoten aus seiner Zeit in Speichersdorf (2011).

Den ersten Pfarrer Karl Grieninger (1961 bis 1975) vertrat dessen Frau Anneliese. Für Hans-Jürgen Deye (1976 bis 1994) war ebenfalls Ehefrau Gerda gekommen.
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