Kirwa in Speichersdorf: Mit Würdenträgern nicht zimperlich

Kirwa in Speichersdorf: Mit Würdenträgern nicht zimperlich (hia) Beim Aufsingen sparten die Kirwaburschen und Kirwamadla nicht mit deftigen Sprüchen. Rumspielen, Gstanzlsingen und Auftanzen am Sonntagnachmittag war der Höhepunkt der Kirchweih in Alt-Speichersdorf, die am Dienstag mit dem Eingraben zu Ende ging. Neben Dorfgeschehen, Gemeinderäten, geistlichen Würdenträger sowie den Kirwanachbarn aus Wirbenz und Neustadt am Kulm nahmen sie auch Missgeschicke in den eigenen Reihen auf die Schippe. Angeführ
Lokales
Speichersdorf
16.10.2015
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Beim Aufsingen sparten die Kirwaburschen und Kirwamadla nicht mit deftigen Sprüchen. Rumspielen, Gstanzlsingen und Auftanzen am Sonntagnachmittag war der Höhepunkt der Kirchweih in Alt-Speichersdorf, die am Dienstag mit dem Eingraben zu Ende ging. Neben Dorfgeschehen, Gemeinderäten, geistlichen Würdenträger sowie den Kirwanachbarn aus Wirbenz und Neustadt am Kulm nahmen sie auch Missgeschicke in den eigenen Reihen auf die Schippe. Angeführt von Johannes Sehnke mit der Kirwataichl und begleitet von den Oldies um Karl Bäuml waren die zehn Paare zuvor über die Aubachstraße zum Dorfbrunnen und über die Ringstraße zum Imhof-Parkplatz gezogen. Mit dem Kirwaausgraben hatten die Kirwabuam und -madla die Kirwatage eröffnet. Das Musikprogramm startete am Freitag mit der Rocknacht im Imhof-Saal. Die Band Aeroplan aus dem Raum Hersbruck sorgte für einen gelungen Auftakt, ehe am Samstag das Quartett Sayonaraz für Stimmung sorgten. Am Montag machten sich die Mädels und Jungs auf zum Rumspielen auf dem Bruckwagen. Dabei besuchten sie auch vielen Firmen, Geschäfte und auch den katholischen Pfarrer auf ein Stamperl. Bild: hia
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