Ortsgruppe des Fichtelgebirgsvereins veranstaltet Ausflug nach Winklern bei Rangersdorf in ...
Tschu-Tschu-Bahn und Alpenfranz

Zum 35. Mal veranstaltete die Ortsgruppe des Fichtelgebirgsvereins eine Drei-Tage Fahrt. Dieses Mal ging es für die Ausflügler nach Winklern bei Rangersdorf in Kärnten. Bild: hia
Lokales
Speichersdorf
20.10.2015
5
0
Drei Tage führte ein Ausflug der Ortsgruppe des Fichtelgebirgsvereins nach Winklern bei Rangersdorf in Kärnten - mittlerweile zum 35. Mal. "Die Resonanz ist ungebrochen, liegt doch sein Reiz in der kombinierten Wander- und Gesellschaftsfahrt", betonten die Organisatoren Erwin Sarnoch und Siegfried Schäller. Die 35. Fahrt war für den amtierenden Bürgermeister von Rangersdorf, Franz Zlöbl, und den ehemaligen Bürgermeister von Winklern, Hermann Seebacher, Grund genug, den Gästen aus Speichersdorf einen Besuch abzustatten.

Nach einer sechsstündigen Fahrt mit einer deftigen Brotzeit gelangte die Gruppe ans Ziel. Am Nachmittag machten sie sich auf zu einer traditionellen Wanderung zum Grubenbauer. Wer nicht gut zu Fuß war, konnte die Strecke mit dem Bus zurücklegen. Hier traf man sich zum gemütlichen Beisammensein in der Gaststube. Am zweiten Tag machte die Gruppe eine Fahrt mit der Tschu-Tschu-Bahn zum Himmelbauern. In über tausend Metern konnte sie dort die herrliche Aussicht bei hervorragender Bewirtung genießen. Anschließend durchstiegen sie die Ragga Schlucht. Dem folgte ein Besuch im "Schmudders Turmcafe", den die Gruppe mit einer Besichtigung des Kristallmuseums verband. Am Abend genossen sie Livemusik mit dem Alpenfranz - wobei sich auch der ein oder andere Tänzer fand. Der Samstag war der Fahrt ins Pustertal und weiter zum Monte Cristallo gewidmet. Bereits auf der Strecke besichtigten die Teilnehmer eine Schaukäserei mit Käseprobe in Toblach. Nach dem Rundgang um den Missurina See besichtigten die Speichersdorfer einen Kräutergarten. In der angrenzenden Fabrik durfte ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden, wo Kräuterbonbons, Seifen und diverse Cremes und Salben für die Gesundheit hergestellt werden. Einige Mitfahrer machten noch einen Ausflug zur Heckenwirtschaft Hatzhof, einem umgebauten Stadel mit offenem Feuer und einer urgemütlichen antiken Einrichtung. Dort verkosteten sie Selbstgemachtes - von Säften über Apfelwein bis hin zu Brotzeiten. Auf dem Heimweg nutzten die Ausflügler die Gelegenheit zu einer Pause in Kufstein und zu einer Einkehr in Wernberg.
Weitere Beiträge zu den Themen: Oktober 2015 (8435)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.