Speichersdorfer Kameraden zeichnen treue Mitglieder aus
Bereicherung fürs Dorfleben

Die Geehrten des Speichersdorfer Soldaten- und Kameradschaftsvereins. Bild: hia
Lokales
Speichersdorf
25.04.2015
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Treue Mitglieder ehrte der Soldaten- und Kameradschaftsverein in der Jahreshauptversammlung. Zufrieden zog Vorsitzender Edmund Bruckner Bilanz. "Wir bereichern das Ortsleben", betonte Bruckner in seiner Rückschau. "Wir wollen uns einbringen, Kameradschaft pflegen und respektvoll miteinander umgehen." Mit 72 Mitgliedern sei die Kameradschaft gut aufgestellt. Neben Max Pinzer und Hans Dankerl musste man eines der engagiertesten Mitglieder, Hermann Raps, zu Grabe tragen. 33 Jahre war er Mitglied, 30 Jahre führte er die Kasse. Ihm wurde im "Treuen Kameraden" ein Nachruf gewidmet.

Der Vorsitzende bat die Mitglieder um mehr Werbung, auch wenn viele Alt-Speichersdorfer bereits in mehreren Vereinen sind. In fünf Vorstandssitzungen wurden die Aktivitäten organisiert. Neben dem Besuch der Landes-, Bezirks- und Kreisversammlungen veranstaltete man Vorträge, Geburtstagsfeste, ein vereinsinternes Grillfest und eine Weihnachtsfeier.

Der Vereinsausflug führte ins Oberpfälzer Seenland und nach Wackersdorf. Lob gab es für Alfred Bauer. Er hat bei der oberfränkischen Kriegsgräbersammlung das zweitbeste Ergebnis erzielt. Bruckner regte auch Schießabende an. Richard König hat für die Jahreshauptversammlung den Kassenbericht aufbereitet. "Nichts zu beanstanden" hatten Kassenprüfer Georg Herath und Alfred Porsch.

Zur Kegel-Weltmeisterschaft stellt die Kameradschaft zehn bis 15 Mitglieder als Helfer, kündigte Bruckner an. "Hier sind wir als Kameradschaft verpflichtet, uns einzubringen ." Dabei sein wird man 9. Mai bei der Segnung des Gerätehausanbaus.

Zum Abschluss zeichneten Bruckner, Will und Porsch langjährige und verdiente Mitglieder aus. Für besondere Verdienste erhielt das BSB-Verdienstkreuz I. Klasse Alfred Porsch, das BSB-Verdienstkreuz II. Klasse Herbert Dörfler, das BSB Ehrenkreuz Alfred und Gerhard Kreutzer. Die Treuenadel für 55 Jahre erhielt Alfred Porsch, für 40 Jahre Helmut Raps. Zehn Jahre sind dabei: Manfred und Alfred Kreutzer, Hans Stock, Ernst Spieß und Helmut Sendelbeck, Günther Fichtner, Hans Anton König, Horst Fichtner, Gerhard Kreutzer, Hans Streckenbach, Konrad Dörfler und Rolfi Raschel. Sie erhielten die silberne Vereinsnadel.
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