Der Kirchenmaler Maurus Fuchs

Lokales
Speinshart
15.07.2015
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Der Kunst-, Kirchen- und Krippenmaler Maurus Fuchs (1771 bis 1848) ist weithin in Vergessenheit geraten. In der Oberpfalz geboren, wirkte er später vor allem im Egerland. Zu Lebzeiten widerfuhr dem gebürtigen Tirschenreuther große Anerkennung, heute ist er fast vergessen. Wolf-Dietrich Hamperl wird in seinem Vortrag im Dientzenhofer-Saal am Mittwoch, 22. Juli, um 19 Uhr besonders auf die Arbeiten des Malers im Stift Tepl eingehen, dessen Abt Karl Prokop Reitenberger zu seinen großen Förderern zählte.

Hamperl ist Bundeskulturreferent der Sudetendeutschen Landsmannschaft und hat sich auf die Suche nach Spuren des begnadeten Künstlers gemacht. Dabei ist er auf Kunstwerke in der Oberpfalz und in Böhmen gestoßen. Veröffentlicht hat er seine Entdeckungen in einem Bildband, der in Zusammenarbeit mit Fotografin Karin Wilck entstanden ist. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei; Spenden sind willkommen.
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