Elisabeth Merkl informiert beim Katholischen Frauenbund über Mitreiseangebot
Kenia fernab des Massentourismus

Zur Unterstützung des "Fulda-Mosocho-Projekts", das sich das Ende weiblicher Genitalverstümmelung zum Ziel gesetzt hat, überreichte Elisabeth Nickl (links), die Vorsitzende des Katholischen Frauenbunds, Elisabeth Merkl eine Spende von 300 Euro. Bild: do
Lokales
Speinshart
27.01.2015
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Als einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Europäern und Afrikanern stellte Elisabeth Merkl in der Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbundes (wir berichteten) das Mitreiseprojekt "As Friends to Kenya" vor.

Die Referentin berichtete in Film und Bild über das Hochland Kenias und das von der Weltfrauenkonferenz gesteckte Ziel der die Frauen stärkenden Entwicklungszusammenarbeit. Selbst Gast bei den Menschen vor Ort gewesen, erzählte Merkl vom Leben der Einheimischen in der Nähe des Viktoriasees und des Kilimandscharo fernab des Massentourismus. Sie gewährte Einblicke in den Lebensalltag, in Feldarbeit und Handwerkskünste sowie in die Traditionen der Stammesangehörigen.

"Im Mittelpunkt des Mitreiseangebots stehen das Kennenlernen fernab ausgetretener touristischer Pfade und die Hilfe zur Selbsthilfe im Zuge der Entwicklungszusammenarbeit ohne Überstülpen westlicher Normen", sagte die Referentin. Dem Reisebericht folgte auf Wunsch der Zuhörerinnen ein Kurzfilm über das "Fulda-Mosocho-Projekt", das weltweit als eines der erfolgreichsten Projekte beim Überwinden weiblicher Genitalverstümmelung gilt.

Informationen über die Arbeit des gemeinnützigen Vereins "Lebendige Kommunikation mit Frauen in ihren Kulturen" (LebKom) schlossen sich an. Elisabeth Merkl lud auch zum Besuch der Ausstellung in der Internationalen Begegnungsstätte ein.
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