Gemeinsam geht's voran

Gestalten statt Verwalten gehört zu den Ansprüchen der jungen Führungsmannschaft des CSU-Ortsverbands um den wiedergewählten Vorsitzenden Bürgermeister Albert Nickl (vorne, Mitte). Bestätigt wurden auch zweiter Bürgermeister Roland Hörl (sitzend, Zweiter von links) und Richard Neukam (sitzend, rechts) als seine Stellvertreter. Neu in diesem Amt ist Mathias Pleiß (sitzend, Zweiter von rechts). Bild: do
Lokales
Speinshart
26.03.2015
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Die Entwicklung des Klosterdorfes ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Doch wesentlich mitgestaltet werde sie von den Mitgliedern der CSU, lobte Bürgermeister Albert Nickl seine Parteifreunde. Der Ortsvorsitzende kam deshalb zu der selbstbewussten Feststellung: "Die CSU ist in Speinshart die prägende politische Kraft."

Mit einer Zusammenfassung der CSU-Veranstaltungen begann Nickl in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Waldeslust in Süßenweiher seinen Jahresrückblick. Der Vorsitzende erinnerte besonders an den gesellschaftlichen Aspekt der Treffen und nannte beispielhaft den Familienausflug nach Geiselwind, die Familienwanderung um den Rauhen Kulm und den Preisschafkopf mit Rekordbeteiligung.

Zudem habe der Ortsverband beim Lichtmess-Empfang mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm mitgewirkt und den Europa-Wahlkampf auf örtlicher Ebene organisiert. Als "besonders begehrenswert" bezeichnete Nickl den Speinshart-Kalender der CSU, der - reich bebildert und mit Veranstaltungshinweisen der Vereinswelt versehen - ein Renner sei. "CSU-Leute sind überall präsent und gestalten mit", stellte er fest.

Den kommunalpolitischen Teil der Rückblende startete der Ortsvorsitzende mit einer Aufzählung der laufenden oder anstehenden Investitionsschwerpunkte. Unter anderem nannte er die Breitbandversorgung, den Ausbau der Ortsdurchfahrt in Münchsreuth, den Radweg-Lückenschluss zwischen Speinshart und Oberbibrach, den Straßenbau zum Barbaraberg, den neuen Parkplatz im und am Klosterhof, die Sanierung des Anwesens 23 mit Umbau zu einem Bürgerhaus, die Erschließung des Baugebiets in Tremmersdorf und die Sanierung des alten Schulgebäudes. Dabei hofft Nickl auf einen neuen Förderschub durch das angekündigte kommunale Investitions-Förderprogramm des Bundes.

Mit Blick auf den Schulstandort freute sich der CSU-Mann auch in seiner Eigenschaft als Schulverbandsvorsitzender auf gute Zahlen bei der Einschreibung für das Schuljahr 2015/2016. "Mit 32 angemeldeten Abc-Schützen schaffen wir wieder zwei erste Klassen." "Es ist unheimlich viel geschehen." Mit diesen Worten bewertete der Vorsitzende den Ist-Zustand der Gemeinde. Zudem sei ein Großteil des kommunalen Wahlprogrammes bis 2020 auf den Weg gebracht.

Als Voraussetzung für diese gute Entwicklung nannte Nickl Bündnisse mit der am Gemeinnutz orientierten Dorfgemeinschaft und der Vereinswelt, den öffentlichen Institutionen, den Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikern sowie einem starken CSU-Team im Gemeinderat und im Ortsverband. Zudem berichtete er von einem angenehmen und kollegialen Arbeiten im Gemeinderat: "Die Chemie stimmt parteiübergreifend."
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