Nur Niederlagen für Klosterkegler - Herren II und III künftig eine Klasse niedriger
Abstieg ist besiegelt

Lokales
Speinshart
11.03.2015
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Herrschte am vergangenen Wochenende beim SKC Klosterkegler noch große Freude über den Gewinn der Meisterschaft durch die ersten Herrenmannschaft, so darf der vorletzte Spieltag als sehr enttäuschend bezeichnet werden: Alle Teams kehrten ohne Punkte zurück. Für die Herren II und III bedeuteten die Niederlagen den Abstieg.

Die erste Herrenmannschaft trat als frisch gebackener Meister beim Tabellenzweiten TSV Kümmersbruck an und dürfte die 1:7-Niederlage somit schnellstens weggesteckt haben. Max Greupner spielte mit starken 566 Holz das beste Ergebnis vor Günter Hampl (536), Frank Wilhelm (532), Markus Schuller (521) und Lubos Charvat (517). Denis Greupner ging verletzt in die Partie und konnte diese nicht beenden.

Die Damen traten erneut nur mit einem Rumpfteam an und konnten deshalb beim SC 04 Schwabach ebenfalls ein 1:7 nicht verhindern. Carolin Eigler holte mit 518 Holz den Ehrenpunkt, ansonsten überzeugte lediglich Rosi Wolf mit exakt 500 Holz. Das Saisonziel, der Klassenerhalt, haben die Klosterkeglerinnen aber bereits erreicht.

Die Herren II untermauerten bei Eintracht Eslarn ihre Auswärtsschwäche und unterlagen mit 1:5, wodurch der Abstieg aus der Bezirksliga A Nord endgültig besiegelt ist. Otto Bößl schob gute 533 Holz, und damit das Topergebnis auf Speinsharter Seite, vor Martin Hofmann (532) und Dirk Suttner (520). Ebenfalls bereits abgestiegen ist das dritte Herrenteam, das auch beim SKC GH SpVgg Weiden mit 1:5 verlor und somit im nächsten Jahr in der Kreisklasse B antreten wird. Markus Schrembs war mit sehr guten 547 Holz Mannschaftsbester. Darüberhinaus gefiel nur noch Alfred Diedl mit 509 Holz.

Noch deutlicher, nämlich mit 0:6, unterlag die vierte Herrenmannschaft beim SV Grafenwöhr II, wobei wieder nur Manfred Schusser mit 517 Holz ein respektables Ergebnis zustande brachte. Im einzigen Heimspiel hatte die U 18-Jugend-SG gegen die SG Floß/Flossenbürg mit 1:5 das Nachsehen. Alexander Merkl war mit 475 Holz bester Klosterkegler.
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