Pianistin Anastsaia Zorina wandelt am Sonntag auf den Spuren ihres Landsmannes
Rachmaninov im Musiksaal

Lokales
Speinshart
14.11.2015
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Die russische Pianistin Anastasia Zorina gastiert am Sonntag, 15. November, in Speinshart. Sie interpretiert Werke von Sergej Rachmaninov. In den Klaviestücken dieses russischen Spätromantikers gehen Virtuosität und Schwermut Hand in Hand. So greift das Kammerkonzert die Stimmung des November auf.

Zorina, die im russischen Jekaterinburg zur Welt kam, erfüllt sich mit ihrem Programm einen langgehegten Traum: Sie spielt ausschließlich Kompositionen ihres Landsmannes (1873 bis 1943), der zu Lebzeiten als einer der besten und bestbezahlten Klaviervirtuosen galt. Entsprechend anspruchsvoll sind seine Kompositionen. Am Sonntag werden neben der Sonate op. 28 in d-moll auch einige Charakterstücke und Préludes zu hören sein. Die Pianistin ging bereits mit sieben Jahren an die Hochbegabten-Musikschule ihrer Heimatstadt, wo sie auch ihr erstes öffentliches Konzert gab. Ab 2004 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater in München. 1998 war sie Preisträgerin des Internationalen Karamanow-Wettbewerbs, 2000 Preisträgerin des Russischen Schostakowitsch-Wettbewerbs, 2003 bis 2005 mehrfache Siegerin beim Wettbewerb "Jugend musiziert" sowie Erste beim Internationalen Wettbewerb der Cittá di Moncalieri in Italien.

Das Konzert in Speinshart beginnt um 16 Uhr. Einlass in den Musiksaal ist ab 15.30 Uhr. Entgegen der Ankündigung im Programmheft der Begegnungsstätte ist der Eintritt frei. Spenden sind willkommen.

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Weitere Informationen im Internet:

http://www.kloster-speinshart.de
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