Verstümmelten Frauen helfen

Im Namen des Mutter-Teresa-Vereins Weiden übergibt Vorsitzende Margarete Vetter (Dritte von links) die Spende an Pater Lukas, Referent Thomas Englberger, Schatzmeister Ludwig König, Ausstellungsleiterin Elisabeth Merkl, Ludwig Vetter (Vorstandsmitglied) und stellvertretenden Vorsitzenden Georg Girisch (von links). Bild: do
Lokales
Speinshart
05.02.2015
5
0
Mutter Teresa lebte eine bedingungslosen Hingabe zur Nächstenliebe vor. In ihrem Namen bemüht sich der Mutter Theresa-Verein Weiden seit Jahren, den Blick der Wohlstandsgesellschaft auf das weltweite Elend zu richten.

Jüngstes Beispiel ist die 1000-Euro-Spende des Vereins für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen in Kenia, die im Genitalbereich verstümmelt wurden. Der Verein versucht durch Aufklärungsarbeit einen Teil beizutragen, dass die Verstümmelungen aufhören. Im Namen des Vorstands würdigte Georg Girisch bei der Übergabe des Spendenschecks im Kloster Speinshart das Projekt "Lebendige Kommunikation mit Frauen in ihren Kulturen" (LebKom).

Im Kloster ist derzeit eine Ausstellung mit dem Titel "Wonder of the Female Body" zu sehen, die die Misshandlung afrikanischer Frauen zum Thema macht. Geöffnet ist sie sonntags von 13.30 bis 17 Uhr. Führungen sind außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung möglich, Telefon 09645/60193601.
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401123)Februar 2015 (7876)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.