Nach Aufnahme von 4 Neuen und 12 Verabschiedungen noch 39 „Minis“ aktiv
Ministrant sein heißt, Diener sein

Viel Freude bei ihrem Dienst am Altar wünschten Pater Adrian Kugler (rechts) und Frater Korbinian (links) den neuen Ministranten (vorne). Den Kindern und Jugendlichen, die aus der "Mini"-Schar ausschieden, dankten beide für ihren Einsatz. Bild: rod
Vermischtes
Speinshart
22.11.2016
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Grund zur Freude gab es in der Pfarreiengemeinschaft: Aus dem Kommunionjahrgang 2016 kommt wieder Verstärkung für die rührige Schar der Altardiener. Frater Korbinian als Ministrantenbeauftragter und Pater Adrian nahmen im Vorabendgottesdienst zum Christkönigsfest vier "Neue" in die Gemeinschaft auf.

Nele Rupprecht (Haselbrunn), Leon Diepold und Paul Gericke (beide Speinshart) sowie Hannah Knier (Münchsreuth) werden künftig ihren Dienst am Altar verrichten. Frater Korbinian wünschte ihnen viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe. "Jesus möge euch im Glauben stärken", mit diesen Worten gab auch Pater Adrian der Hoffnung Ausdruck, dass der Dienst am Altar die jungen Menschen auch im Glauben stark machen werde.

Was bedeutet es eigentlich, Ministrant zu sein? Das Wort kommt von dem lateinischen Begriff "ministrare", was übersetzt "dienen" heißt. Somit ist ein Ministrant übersetzt ein "Diener", was auch seiner Funktion entspricht: den Pfarrer im Gottesdienst am Altar zu unterstützen oder zu assistieren.

Aber nicht nur der Altardienst wird bei den "Lausbuben Gottes" in Speinshart groß geschrieben. Auch das gesellschaftliche Leben kommt nicht zu kurz. Ausflüge ins Palm Beach nach Nürnberg, Pizzaessen, Weihnachtsfeier, der Glühweinverkauf nach der Christmette und viele andere Aktionen werden organisiert.

Im Zuge der Neuaufnahme wurden auch zahlreiche "altgediente" Ministranten verabschiedet: Michael Melchner, Katharina Melchner, Paula Vetter (jeweils neun Jahre), Alina Schmidt, Patricia Preininger (beide sechs Jahre), Clara-Marie Kallert (fünf), Dorothea Gmelch, Fabian Diepold, Jakob Diepold (alle vier Jahre), Julian Schmidt, Amelie Pfleger und Isabell Geigenmüller (alle drei Jahre). Frater Korbinian und Pater Adrian dankten ihnen für ihren langjährigen Dienst und überreichten Erinnerungsgeschenke. Nun sind noch 39 "Minis" aktiv.
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