Gutes Sammelergebnis - Krieger-und Soldatenkameradschaft zieht Jahresbilanz - 61 Mitglieder
Für Kriegsgräberfürsorge engagiert

Lokales
Stadlern
04.12.2015
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Bei der Jahreshauptversammlung der Krieger-und Soldatenkameradschaft in der Sportheimgaststätte wurden besondere Aktivitäten offenkundig, darunter auch das Sammelergebnis für die Kriegsgräberfürsorge. Der Verein zählt 61 Mitglieder, davon fünf Ehrenmitglieder. Die Gedenkminute galt Fahnenträger Rudolf Feierfeil und Reiner Grau.

Vorsitzender Rudolf Paa nannte in seinem Rechenschaftsbericht die Beteiligung am Altennachmittag der Ortsvereine, an der Versammlung des Kreisverbandes, die Teilnahme am Preiswatten des Löwen-Fanclubs, beim Aufstellen der Maibäume in Stadlern und Charlottenthal, an der Lichterprozession der Maiandacht sowie an der Fronleichnamsprozession. Die Mitglieder waren bei mehreren Vereinsfesten vertreten und auch beim 80. Geburtstag der ehemaligen Fahnenmutter Elfriede Riedl. Dazu kam die Teilnahme am Bürgerschießen und am Volkstrauertag.

Aufgrund der bisherigen Sammelergebnisse nahm Rudolf Paa am Jahresempfang für ehrenamtliche Förderer der Kriegsgräberfürsorge in Regensburg sowie an der Fahrt des Volksbundes Kriegsgräber nach Stettin teil. Auch das Sammelergebnis 2015 in Höhe von 704 Euro ist respektabel.

Beim vereinseigenen Preisschafkopf wurde an zwölf Tischen gekartelt. Dankesworte gingen an die Preissammler und Sponsoren sowie an Sieglinde Hansowitz, Maria Scherbl und Martina Schröpfer, die sich um die Bewirtung kümmerten. Der Kassenbericht von Kassier Hermann Markgraf, vorgelesen von Franz Neudecker war trotz der Kosten für die Erneuerung der Schussgenehmigungen für die Böllerkanone durchaus positiv. Schließlich wurde noch Jürgen Krämer für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. In seinem Grußwort würdigte Bürgermeister Gerald Reiter die Aktivitäten, insbesondere das Engagement von Rudolf Paa für die Kriegsgräberfürsorge und sicherte die weitere Unterstützung durch die Gemeinde zu.

BKV-Kreisvorsitzender Josef Hauer informierte über Veranstaltungen auf Bezirksebene, auch hinsichtlich der Schießtermine und Sportabzeichen. Er verwies auf die Notwendigkeit einer Unfallversicherung und wie zuvor der Bürgermeister auf die Problematik der Mitgliederwerbung.
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