Erschütternde Erlebnisse

Lokales
Steinberg am See
07.01.2015
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Einen mehrstündigen Gedankenaustausch hatte der Ortsverband der Jungen Union mit den in Steinberg lebenden Flüchtlingen, bei dem vor allem die Lage in Syrien im Mittelpunkt stand. Trotz Sprachbarriere wurden - meist in englischer Sprache - Themen wie Politik, die Bundeswehr, die Kirche bis hin zu den Steinberger Ortsvereinen angesprochen.

Als Hauptgrund ihrer Flucht nannten die jungen Syrier, den Bürgerkrieg im eigenen Land nicht mitmachen zu wollen. Die JU-Mitglieder hörten von erschütternden Erlebnissen. Besonders hoben die Flüchtlinge die Hilfsbereitschaft der Steinberger Bevölkerung hervor. Wegen mangelnder Betätigungsmöglichkeiten herrsche zwar manchmal Langeweile, deshalb werde das Fußballtraining der DJK gerne angenommen.

Sie regten an, ein Hallenfußballspiel gegen eine ältere Jugendmannschaft von Steinberg auszurichten. JU-Vorsitzender Simon Süß will das mit dem Vorsitzenden der JFG Oberpfälzer Seenland, Jakob Scharf, regeln. Abschließend war man sich einig, die geknüpften Kontakte aufrecht zu erhalten und die Gesprächsrunde bald fortzusetzen.
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