Expositurgemeinde bereitet sich auf 80 Jahre Salvatorkirche vor - Ministranten schwärmen von ...
Jubiläum steht ins Haus

Lokales
Störnstein
29.11.2014
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Beim zweiten Pfarrfamiliennachmittag der Expositurgemeinde St. Salvator gab es diesmal keinen Sketch. Kurzweilig waren dafür die Rückblicke von Pfarrgemeinderatssprecherin Margit Lehner und Kirchenverwalter Josef Schieder. Die Ministranten erinnerten an ihre Romwallfahrt.

Am 25. Mai steigt ein Fest zum 80-jährigen Bestehen des Gotteshauses. Im Telegrammstil zeigte Lehner nochmals die Aktivitäten der Pfarrgemeinde mit Bildern auf. Nicht untätig waren die Mitglieder der Kirchenverwaltung. Es war keine leichte Aufgabe, die Hinterlassenschaften der Fledermäuse auf dem Kirchturm zu entfernen. Zudem ließ man die Kirchenbänke begutachten, um dem Holzwurm Herr zu werden.

Ein Firma empfiehlt eine Begasung. Dafür muss die Kirche luftdicht abgeschlossen werden. Der Dachstuhl könne indes noch mit einem Holzschutzmittel behandelt werden. Die Vereine nehmen das Pfarrheim sehr gut an für private Veranstaltungen und Festlichkeiten. Schieder: "Es war die richtige Entscheidung, so ein Pfarrheim zu bauen." Gaby Schieder, Elisabeth Kraus und Gerlinde Reber erhielten kleine Aufmerksamkeiten für ihre Mitarbeit. Konrad Kraus regte an, eine Tafel im Vorraum der Kirche anzubringen, um Sterbebilder zu befestigen. Schieder versprach, dies abzuklären. Gekonnt erläuterte Eva Philipp die zahlreichen Bilder von der Romwallfahrt: "Wir werden die Tage nie vergessen."

Dank für Altardienst

Pater Marek dankte allen, die mit einer Spende ihren Beitrag für die Ministranten geleistet haben. Maria Gleißner erhielt für 15 Jahre Ministrantendienst eine Urkunde und ein Geschenk, Eva Philipp und Michaela Seidl für 10 Jahre.

Stadtpfarrer Josef Häring zitierte die Überschrift eines Zeitungsartikels: "Lasst den Dörfern ihre Kirchen." Soviele Aktivitäten wie hier seien in anderen Diözesen unvorstellbar. Er dankte für die gute Zusammenarbeit und wünschte sich weiterhin Loyalität und Solidarität. "Wenn ein Kaplan sechs Jahre bleiben kann, spricht das für sich."
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