Anwohner müssen nicht mitzahlen

Lokales
Stulln
15.07.2015
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Die Untersuchungsarbeiten zur Abschätzung des Gefährdungsumfangs durch die ehemalige Hausmülldeponie Brensdorf für das Grundwasser werden in Kürze beginnen, teilte Bürgermeister Hans Prechtl dem Gemeinderat mit.

Die vier erforderlichen Grundwassermessstellen wurden als günstigstem Bieter von vier Bewerbern an die Firma Brunnenbau Weikert aus 96 172 Mühlhausen zum Angebotspreis von brutto 12 767 Euro vergeben und den Zuschlag für die Laborleistungen erhielt das Chemische Labor Dr. Graser aus 97 453 Schonungen bei fünf Anbietern zum Bruttopreis von 2576 Euro. Die Auftragsvergaben liegen deutlich unter dem angesetzten Kosten von 24 000 Euro, merkte der Sitzungsleiter an.

Für die Sanierung eines teils sehr schadhaften, 75 Meter langen Straßenstücks im Anschluss ans Bauende des Ausbaus des Brensdorfer Weges beliefe sich das Angebot der Firma Seebauer laut Berechnung des Ingenieurbüros Renner und Hartmann für das Abfräsen und das Aufbringen einer neuen Asphaltdecke auf circa 9000 Euro.

Unisono votierte der Gemeinderat nach der Aussprache für die Annahme des Angebots. Ausdrücklich wies Bürgermeister Hans Prechtl darauf hin, dass diese Unterhaltskosten von der Gemeinde getragen und die Anlieger des Brensdorfer Weges nicht belastet werden.
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