Lebendiges Gespräch

Bei der Kinderchristmette in der St.-Barbara-Kirche in Stulln gruppierten sich die Sternengruppe, die Hirten und die Engel um die Krippe mit Maria und Josef und sangen gemeinsam "Ein heller Stern hat in der Nacht die Botschaft in die Welt gebracht." Bilder: ohr (2)
Lokales
Stulln
29.12.2014
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Was hat es mit dem Adventskranz auf sich? Antworten gab es in der Stullner Kirche.

In der St.-Barbara-Kirche in Stulln stand bei den Familiengottesdiensten an den vier Adventssonntagen die Symbolik des Adventskranzes im Zentrum der Betrachtungen. Eingebettet in Dialoge erklärte der "Opa" (Hans Klar) seinen drei "Enkeln" (Erik Reisner sowie Johanna und Paul Weiß) die Bedeutung bestimmter Zeichen.

An jedem Gottesdienst nahmen die vier Akteure an einem Tisch mit einem kleinen Adventskranz vor den Stufen des Altarraumes ihren Platz ein und die "Enkelkinder" erfuhren im lebendigen Gespräch mit dem "Großvater" viele neue Dinge.

Der runde Kranz ist das Symbol für Gott. Er stelle die Unendlichkeit dar und weise auf die Ewigkeit hin. Das Grün der Tannenzweige stehe für Leben und Hoffnung. Der erste Adventskranz stand im Jahre 1839 in Hamburg und sollte für elternlose Kinder und Jugendliche das Warten auf Weihnachten verkürzen. Pater Georg bedankte sich bei den "Schauspielern" für die lebendige Darbietung sowie bei Kerstin Reisner und Karin Weiß für die vielen Vorbereitungen - und die Kirchenbesucher dankten mit kräftigem Beifall.

"Ein heller Stern hat in der Nacht die Botschaft in die Welt gebracht." Dieses Weihnachtslied begleitete das Krippenspiel "Sterne hoch am Himmelszelt" bei der Kinderchristmette in der St.-Barbara-Kirche. Nach dem Schlusssegen bedankte sich Pater Georg bei den Betreuerinnen Anja Höreth, Ilona Kaltenecker-Matzke und Christine Stuiber für das aufwendige Einstudieren sowie bei den Instrumentalisten Adina Kaltenecker (Geige) und Johanna Weiß (Orgel).
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