Pater Georg predigt in der Christmette: Auch die Rettungsbotschaft in den Verstand aufnehmen
Weihnachten mehr als nur herzliche Gefühle

"Wir müssen die Weihnachtsbotschaft auch in unser Herz und in unserem Verstand aufnehmen": Diese zentrale Aussage rückte Pater Georg in der festlichen Christmette in der St.-Barbara-Kirche in den Mittelpunkt. Bild: ohr
Lokales
Stulln
27.12.2014
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"Wir müssen die Weihnachtsbotschaft auch in unser Herz und in unseren Verstand aufnehmen". Diese Kernaussage rückte Pater Georg in der Abendchristmette in der St.-Barbara-Kirche ins Zentrum seiner Betrachtungen. Im Laufe des Kirchenjahres, so der Priester in seinen weiteren Darlegungen, übe das Weihnachtsfest gleichermaßen auf Jung und Alt die größte Anziehungskraft aus. Die Liturgie der Heiligen Nacht verbreite eine herzbewegende Stimmung, der sich niemand so leicht entziehen könne. Der Aufbruch der Gefühle genüge nicht. "Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat", lautet die an jeden persönlich gerichtete Botschaft. Gott überlasse die Welt nicht sich selbst, sondern starte mit seinem Eintritt als Höhepunkt eine Rettungsinitiative. Dieses neugeborene Kind - an Weihnachten Gegenstand der Bewunderung und nostalgischer Gefühle - ist der Retter der Welt und eines jeden Menschen. "Gott geht an unserer Seite. Auf ihn können wir vertrauen. Sein Wort darf man im Herzen bewahren wie Maria", bekräftigte er.
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