Unterdessen Einschränkungen im Straßenverkehr
Gaudiwurm tobt

Tausende begeisterter Zuschauer säumen jährlich den Stullner Faschingszug und lassen sich vom ausgelassenen, närrischen Treiben im Ort mitreißen. Archiv-Bild: ohr
Lokales
Stulln
14.02.2015
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Der Gaudiwurm, der größte Faschingszug im Landkreis, wälzt sich am Sonntag durchs Dorf. Begeisterte Zuschauer werden dicht gedrängt die Straßen säumen. Die Veranstalter bitten, vorab wichtige Hinweise zu beachten.

Die Aufstellung erfolgt im Lissenthaner Weg ab 12 Uhr. Bereits ab 13.30 Uhr ist die Ortsdurchfahrt für die Dauer des Zuges komplett gesperrt. Folgende Straßen sind ferner für den gesamten Verkehr gesperrt: Lissenthaner Weg, Hauptstraße, Kirchstraße, Schulstraße und Hauptstraße. Von der Sperrung sind auch alle in den Marschweg einmündenden Straßen betroffen. Die Zufahrt zur Barbara -Straße ist auch nach dem Umzug nur über den Friedhofweg und von der östlichen Abzweigung der Kirchstraße aus möglich. Ab der Abzweigung Friedhofweg ist die Barbara- Straße im Bereich der Parkbuchten vor dem Kirchengrundstück als Sackgasse ausgeschildert, so dass diese Parkplätze nur aus dieser Richtung angefahren und auch genutzt werden können. Ansonsten wird für den gesamten Bereich der St.-Barbara-Straße ein beidseitiges Halteverbot aufgestellt. Ebenfalls ist auf der gesamten Umzugsstrecke an diesem Tag das Halten in der Zeit von 12 bis 18 Uhr verboten. Auch entlang der Staatsstraße zwischen der Ortschaft Grafenricht bis zum Stullner Berg ist das Abstellen von Fahrzeugen nicht erlaubt. Zur Freihaltung des Rettungsweges sind auch nach Abschluss des Umzuges der Dammweg, der Weiherweg sowie Teilbereiche der Kirchstraße bis Montag, 11. Februar, gegen 14 Uhr gesperrt. Für die Hauptstraße gilt für einen Streckenabschnitt innerorts eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30.
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