Alarm nach Kaminbrand

Beim Eintreffen der Feuerwehr drangen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz in die verrauchten Räume vor. Bild: bk-media
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Stulln
03.03.2016
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Zu einem Wohnhausbrand nach Stulln wurde am Dienstag Abend gegen 20.50 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Eine 54-jährige Bewohnerin des Mehrfamilienhauses, die sich zu diesem Zeitpunkt im ersten Stock aufhielt, hatte Brandgeruch bemerkt und daraufhin zur Heizung im Keller geschaut. Nachdem sie dort nichts feststellen konnte, ging sie ins Dachgeschoss, wo die Räume nach Auskunft der Polizei zu diesem Zeitpunkt bereits verraucht waren. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert und die Frau, sowie zwei weitere Bewohner verließen das Haus. Beim Eintreffen der Feuerwehr drangen die Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz in die verrauchten Räume vor.

Nach der Erkundung konnte dann schnell Entwarnung gegeben werden, es war lediglich zu einem Kaminbrand gekommen. Daraufhin wurden die verrauchten Räumlichkeiten belüftet und der Kamin mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Des weiteren wurde ein Kaminkehrer verständigt. Im Einsatz waren rund 70 Helfer mehrerer Feuerwehren und des Rettungsdienstes. Verletzt wurde niemand, auch entstand nach ersten Erkenntnissen kein Sachschaden.
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