Nachruf auf Walter Hellenbrecht
Nachruf auf Walter Hellenbrecht

Vermischtes
Stulln
19.10.2016
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Nach längerer Krankheit verstarb Walter Hellenbrecht im 76. Lebensjahr. Evangelische Pfarrerin Heidi Gentzwein hielt die Trauerfeier mit einer großen Trauergemeinschaft in der St.Barbara-Kirche Stulln, gesanglich vom Kirchenchor unter der Leitung von Rektor a.D. Heinz Prokisch begleitet.

Im Nachruf stellte die Geistliche die ausgeprägte Hilfsbereitschaft, das versierte handwerkliche Geschick sowie die Begeisterung für den Handballsport heraus und blickte auf einige Lebensstationen zurück. Der Verstorbene wuchs in Werries bei Hamm in Nordrheinwestfalen mit Schwester Helga auf. Aus seiner ersten Ehe - seine Gattin verstarb sehr früh - gingen die beiden Kinder Elke und Roland hervor. Nach einer Tätigkeit im Bergbau wurde Walter Hellenbrecht vor 40 Jahren zur VAW nach Schwandorf versetzt. Tochter Corinna und Sohn Robert entstammen der Heirat mit Ehefrau Marita. Eine Selbstständigkeit im Akustikbau schloss sich an.

Da die Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreise stattfand, nahmen die Trauergäste auf dem Kirchplatz von Walter Hellenbrecht Abschied. Die Nachrufredner Martin Eules (Schützenverein) und Stefan Attenberger (Freiwillige Feuerwehr) bedankten sich für jahrelange tatkräftige Unterstützung für den Verein.
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