Übung im Kindergarten St. Christophorus
Falls es brennt

Probealarm war im Kindergarten St. Christophorus. Im Beisein der Atemschutzträger demonstrierte Kommandant Alois Luber den interessierten Mädchen und Buben die Vorteile der Wärmebildkamera. Bild: ohr
Vermischtes
Stulln
08.06.2016
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Gegen 10 Uhr löste im Kindergarten St. Christophorus ein Rauchmelder ein Warnsignal aus. Leiterin Sabine Maderer wählte unmittelbar danach die einheitliche Notrufnummer "112" . Zwischenzeitlich verließen Drei- bis Sechsjährige aus dem Obergeschoss über die Brandschutztreppe sowie die restlichen Kinder aus dem Parterre über den Fluchtweg jeweils in Begleitung des Personals geordnet das Gebäude. Sie sammelten sich abseits auf einem sicheren Platz im Garten.

"Tatütatü" war kurz darauf zu hören. Ein kompletter Trupp der Stullner Wehr mit Vorsitzendem Stefan Attenberger rückte im neuen Fahrzeug zu einem Probealarm an. Feuerwehrleute rollten den Schnellangriffsschlauch aus, und ein wenig später schoss das Löschwasser aus dem Strahlrohr. Inzwischen drangen zwei Atemschutzträger in den Kindergarten ein, durchsuchten alle Räume und meldeten nach geraumer Zeit Vollzug: Alles in Ordnung.

Vor allem die Ausrüstung der Atemschutzträger weckte bei der realistischen Übung die Neugierde der Kinder. Kommandant Alois Luber demonstrierte die Wärmebildkamera, erklärte die Bedeutung der mitgeführten Leine und der Lampe und war erstaunt, dass die Kleinen über vieles Bescheid wussten. Abschließend wurde den Mädchen und Buben das neue HLF 20 gezeigt.
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