Ein Ort, der die Zeit sichtbar macht

Früher schlug hier das Herz der Maxhütte - heute werden Cowper (links) und Hochofen (Mitte) nicht mehr gebraucht. Bilder: Alexander Unger
Freizeit
Sulzbach-Rosenberg
04.09.2015
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Auf dem Boden liegt eine Zange. Wer die wohl hier vergessen hat? Der Blick schweift nach oben, verliert sich im Gewirr der rostigen Metallteile und Leitungen. Hier schlug einst das Herz der Maxhütte. Hanna Regina Uber fühlt sich erinnert an ihre Kindheit im Stuttgarter Hafen.

Für die Wahl-Aschacherin wird die Maxhütte in diesem Augenblick zum Gedächtnispalast. So heißt das aktuelle Projekt, an dem die Künstlerin arbeitet. Damit führt ein Spaziergang mit ihr über den aufgegeben Teil des Industriegeländes von der Gegenwart aus gleichermaßen in die Zukunft und in die Vergangenheit.

Die Maxhütte - ein Lieblingsplatz? "Auf jeden Fall", sagt Hanna Regina Uber - "ein geistiger Lieblingsplatz". Auch wenn das Gelände normalerweise nicht öffentlich zugänglich ist. Doch für die AZ-Sommerserie öffnet Objektmanager Bernhard Dobler die sonst verschlossenen Tore zum derzeit ungenutzten Teil des Areals.




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