Erstes Bayerisches Schulmuseum: Sparkasse Amberg-Sulzbach ist Hauptsponsor
Mit Bonus in die alte Schulzeit

"Herr Lehrer, ich weiß was" - Sparkassen-Vorstandsmitglieder und -mitarbeiter, Museumsleitung und Förderverein hatten sichtlich Spaß beim "Sonderunterricht" in einem historischen Klassenzimmer. Alle sind sich sicher, dass die gestartete Bonus-Aktion ein extra "Fleißbilettl" einbringen wird. Bild: rlö
Freizeit
Sulzbach-Rosenberg
15.01.2015
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Wer kennt noch Schiefertafel, Lehrerkatheder, Tatzensteckerl, Eselsbank? Im Schulmuseum werden Besucher fündig. Den Weg dorthin ebnet jetzt die Sparkasse mit einer besonderen Aktion.

(rlö) Willkommen im Ersten Bayerischen Schulmuseum - diese Einladung richtet heuer die Sparkasse Amberg-Sulzbach an alle ihre Kunden: Jeder, der beim Besuch dieses überregional bedeutsamen Museums im Schlössl-Schulhaus der Stadt Sulzbach-Rosenberg seine Sparkassen-Card vorweist, erhält automatisch freien Eintritt.

Fleißpunkte verdient

Die Aktion, von der sich die Museumsleitung "enorme Außenwirkung" verspricht, startete im Januar und gilt bis 22. Dezember. Wenn es um Unterstützung für das Schulmuseum geht, dann hat sich die Sparkasse auch schon in den zurückliegenden Jahren etliche Fleißpunkte verdient, wie Museumsleiter Rektor Herbert Übelacker zum Auftakt der Bonus-Aktion feststellte.

Sparkasse ist Hauptsponsor

"Die Sparkasse Amberg-Sulzbach ist seit langem der Hauptsponsor unserer Einrichtung", meinte er und unterstrich dabei die Bedeutung solcher Unterstützung für den Betrieb dieses nichtstaatlichen Museums, das mit einem Jahresbudget von rund 50 000 Euro und hohem Betriebs- und Unterhaltsaufwand immer am finanziellen Limit agiert. Deshalb sei die Museumsleitung sowohl der Stadt als auch dem Landkreis Amberg Sulzbach dankbar für die laufenden Zuschüsse. Zum Start der Bonus-Aktion "Freier Eintritt ins Schulmuseum für alle Besitzer einer Sparkassen-Card" ließen es sich die Vorstandsmitglieder Dieter Maier, Werner Dürgner und Alexander Düssil sowie Bürgermeister Michael Göth nicht nehmen, sich persönlich in enge Schulbänke zu zwängen.

Besuch im Bayerischen Schulmuseum

Mit Schiefertafel, Lehrerkatheder, Tatzensteckerl, Eselsbank und vielen weiteren Exponaten künden diese Holzmöbel im ältesten Klassenzimmer aus der Zeit um 1870 von längst vergangenen Schulverhältnissen. Mit Herbert Übelacker, dem Vorsitzenden des Museums-Fördervereins, Stefan Schunk, und weiteren Vorstandsmitgliedern unternahmen die Vertreter der Sparkasse auch einen Rundgang durch die Ausstellungsräume, in denen Geschichte und Entwicklung des Schulwesens in der Oberpfalz dokumentiert werden. Das Erste Bayerische Schulmuseum präsentiert die größte schulhistorische Sammlung im gesamten deutschsprachigen Raum.

Hohe Anerkennung

Sparkassen-Chef Dieter Maier betonte, sein Unternehmen unterstütze mit Mitteln aus ihrer Stiftung gerne auch Kunst und Kultur in der Region: "Das Schulmuseum war für uns von Anfang an eines der wichtigsten Förderobjekte." Hohe Anerkennung gebühre hier auch dem ehrenamtlichen Engagement der Museumsleitung und des Fördervereins.
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