Deutsch-amerikanisches Freundschaftsdinner
Nationen verbinden sich

Gute Stimmung beim Freundschaftstreffen (von links): Michele Prosser, Command Sergeant Major Christopher Prosser, Tracy Rieper, Colonel William Rieper, Chefarzt Dr. Walter Luyken, Chefarzt Dr. Marcin Leszczynski, Colonel William C. Lindner, Colonel Thomas S. Matsel, Annie Matsel-Randazzo, Christine Lindner, vorne Christl Pelikan-Geismann und Shanna Due (Frau von Lieutenant Colonel Jonathan Due, 4th Squadron). Bild: Gebhardt
Kultur
Sulzbach-Rosenberg
25.02.2016
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"Very, very gemutlich", ein "fun evening" für alle: Deutsche und Amerikaner genossen beim 7. Freundschaftsdinner nicht nur das Fünf-Gänge-Menü im "Antonio", sondern auch die herzliche Atmosphäre. Fast 130 Teilnehmer verständigten sich perfekt, die Amerikaner freuten sich über schöne neue Wörter. Zum Beispiel über "zuzeln".

Die Küche im TuS-Stadionheim lief auf Hochtouren und vollbrachte ein kleines Wunder, gleichzeitig so viele Leute mit dem Menü zu bedienen, wie Organisatorin Christl Pelikan-Geismann lobte. Sie hieß drei Colonels der US-Army willkommen, William Lindner, Thomas Matsel und William Rieper mit Ehefrauen, Direktorin Audre Binder und die Paten von der 4. Squadron des 2. Cavalry Regiments. Gekommen waren diesmal auch 15 Mitglieder vom "Stammtisch Bavaria 2015 and Beyond". Das St.-Anna-Krankenhaus zeigte sich vertreten durch die Chefärzte Dr. Walter Luyken und Dr. Marcin Leszczynski sowie Oberarzt Dr. Sven Mörk. Aber auch viele andere Freunde der Amerikaner füllten die Gaststätte, erneuerten alte Freundschaften und schlossen neue.

Am 10. Juni in Forsthof


Interessant auch für die Amerikaner, dass die Rechnung für die "drink orders" auf dem Bierdeckel stand, der "place card". Das Nationen-Verhältnis erwies sich zahlenmäßig als fast ausgeglichen, was die Organisatorin natürlich sehr freute: Ein ausgebuchtes Haus scheine sich also auch für das 8. Treffen am 10. Juni in Forsthof anzukündigen.

Die Zukunft für die German American Friendship Dinners sieht also ausgezeichnet aus.Christl Pelikan-Geismann

Schon bei der Cocktail-Stunde knüpfte man die ersten Kontakte, später an den Tischen ergaben sich den ganzen Abend lang interessante Gespräche. Teils mit Händen und Füßen, teils in Schul-Englisch, teils aber auch in fast perfektem Amerikanisch oder Deutsch liefen die Unterhaltungen. Christl Pelikan-Geismann, die selbst über 40 Jahre ihres Lebens in den USA verbracht hatte, war die Freude anzusehen über diese herzlichen Kontakte und aufschlussreichen Gespräche. "Diese Dinners sind ein Schritt in die richtige Richtung und haben schon zu vielen langen Freundschaften geführt", war sich die Initiatorin mit den Gästen einig.

Gelungener Abend


Ihr Fazit: "Es wurden wieder neue Freundschaften geschlossen, man bat mich darum, beim nächsten Treffen auf alle Fälle wieder die gleichen netten Tischgenossen an einen Tisch zu setzen. Die Zukunft für die German American Friendship Dinners sieht also ausgezeichnet aus. Es war, alles in allem, in jeder Beziehung ein gelungener Abend!"
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