Puppenspieler Bernhard Betz tritt im Capitol auf
Bären-Faust sucht Klang der Ewigkeit

"BärNer" geht im neuen Stück des Bärentheaters einen Pakt mit dem Teufel ein, um mehr spielen zu können als Schlaginstrumente. Bild: Hierstetter
Kultur
Sulzbach-Rosenberg
02.03.2016
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Die Kulisse im Capitol war traumhaft für das Bärentheater, aber nur eine kleine Zahl Erwachsener hatte sich zum Spiel "Die Bären-Faust" eingefunden. Dennoch lief Puppenspieler Bernhard Betz zur Hochform auf.

Mit einigen Impulsen aus Goethes klassischem Werk Faust ging die Hauptfigur "BärNer" auf die Suche. Finden wollte er nicht den Sound der Zeit, sondern den Klang der Ewigkeit. Und so spielte er am Ende auf Gongs und Klangschalen die Zuschauer in eine meditative Atmosphäre.

Nach der Aufführung sprach Bernhard Betz über die Entstehung des Inhalts sowie der Marionetten und Instrumente. Auch ein Austausch über die Beobachtungen des Publikums kam in Gang. Zum Schluss dankte Hans Bauer von der Katholischen Erwachsenenbildung dem Puppenspieler, seiner Frau Liesel, die als Regisseurin fungierte, und dem Bühnenbildner Thilo Hierstetter.
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