28 000 Besucher in vier Jahren

Bürgermeister Michael Göth (Fünfter von links) und der Vize im Förderkreis, Erwin Rösel (Vierter von links), begrüßten die ehrenamtlichen Helfer im Seidelsaal. Bild: gac
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
11.07.2015
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"Der Förderkreis Historische Druckerei Seidel ist ein Netz mit vielen starken Knoten", stellte Bürgermeister Michael Göth fest. Als Dank für alle, die beim Knüpfen mitmachen, gab der Trägerverein eine Brotzeit aus.

Ohne den Förderkreis wäre der Seidelsaal mit seinem vielfältigen Veranstaltungsangebot nicht möglich geworden, sagte das Stadtoberhaupt. Göth dankte den ehrenamtlichen Helfern, die bei der Sanierung und im Betrieb viele Arbeitsstunden geleistet haben. Besonders erwähnte er Werner Aures, der heuer die Geschäftsführung des Seidelsaals übernimmt. Der 2. Vorsitzende des Förderkreises, Werner Rösel, begrüßte alle Helfer und Mitarbeiter: "Gemeinsam tun wir alles, damit dieser schöne Saal mit allem, was dazugehört, erhalten bleibt." 28 000 Besucher kamen seit April 2011, und bei Veranstaltungen der Kulturwerkstatt sind 80 Prozent der Besucher von außerhalb, sagte er. Nach den Vorreden stärkten sich die Ehrenamtlichen mit einer herzhaften Brotzeit und tauschten bei einem oder zwei Seidel Bier Erinnerungen an gelungene Veranstaltungen und besonders auch an Ingo Wotschack aus. Er hatte nämlich mit dem legendären Hoffest zur Neuaufstellung der Minerva die Saat für die heutige historische Druckerei und Kleinkunstbühne gelegt.
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