Bedarf bleibt unbestritten

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
06.11.2014
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Eine positive Bilanz zogen die Vertreter der Nachbarschaftshilfen der Kommunen Freihung, Hahnbach, Hirschau, Poppenricht und Ursensollen nach dem Auslaufen des einschlägigen Aufbauförderung. Alle waren sich einig, dass das Projekt auch ohne dauerhafte Zuschüsse des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen weiterlaufen sollte. In regelmäßigen Abständen organisiert die AOVE Treffen dieser Nachbarschaftshilfen.

Besser publik machen

Ziel ist der Erfahrungsaustausch und die Koordinierung gemeinsame Fortbildungen. Das Fazit, so eine Pressemitteilung: Auch ein Jahr nach der Installation dieser Stellen gebe es keine großen Probleme, ehrenamtliche Helfer zu finden. Wesentlich mehr Arbeit und Energie müsse jedoch dafür aufgewandt werden, die Nachbarschaftshilfe publik zu machen und "Kunden" zu finden.

Verbündete suchen

"Ich nutze die Pfarrbriefe sowie unser Gemeindeblatt und nehme an fast allen Seniorenveranstaltungen in der Gemeinde teil", umschrieb Marion Graml von der Nachbarschaftshilfe Ursensollen ihre Aktivitäten im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. "Und die Mund-zu-Mund Propaganda tut das Ihre", bestätigte sie. Wichtig, so AOVE-Geschäftsführerin Waltraud Lobenhofer, sei, dass auch die Bürgermeister beispielsweise Hauptversammlungen von Vereinen dazu nutzen könnten, das Projekt "Nachbarschaftshilfe" vorzustellen.

Einig waren sich die Vertreter der Initiativen, im nächsten Jahr gemeinsam verschiedene Fortbildungsveranstaltungen für die Ehrenamtlichen anzubieten.
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