Bereitschaftspolizei begrüßt neue Auszubildende - Auch Sulzbach-Rosenberger dabei
Über 5000 Bewerber

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
14.10.2014
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Für das 28. Ausbildungsseminar bei der Bereitschaftspolizei gab es neunmal so viele Bewerber wie letztlich eingestellt wurden. Das zeugt von einem deutlichem Interesse am Beruf.

Geste bereits Tradition

Eine Veranstaltung, bei der die Neulinge im Rathaus begrüßt werden - so auch am Montagvormittag -, ist eine schon "zur Tradition gewordenen Geste". Das sagte Polizeirat Gernot Schötz, der den 161 Auszubildenden gratulierte: "Aus über 5000 Bewerbern wurden Sie ausgewählt und haben sich so für einen äußerst interessanten und abwechslungsreichen Beruf qualifiziert."

Für diesen hat sich auch Rudolf entschieden. Der 22-Jährige hat ein klares Ziel. Er möchte bei den Auszubildenden zum besten Fünftel gehören. Den Polizeiberuf sieht er als eine Konstante in seinem Leben. Der Beamtenstatus sei ihm schon wichtig. Außerdem ist er froh, dass es als Polizist so viele Möglichkeiten gebe: "Das kann ein anderer Beruf nicht bieten."

Auch wenn Rudolf aus Sulzbach-Rosenberg kommt, verbringt er die Woche von Montag bis Freitag in der Bereitschaftspolizei. "Dadurch wird die Gemeinschaft gestärkt und ich lerne die Charaktere kennen", sagt er.

Schnell nach Hause

Einen Vorteil hat es natürlich trotzdem: "Wenn ich etwas vergessen habe, kann ich schnell nach Hause." Für die nächste Ausbildungs-Generation hat Rudolf auch zwei Tipps parat: "Wer Polizist werden möchte, muss selbstbewusst sein und sich reden trauen."
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