Bürgermeister Michael Göth blickt im Interview auf Patenboot-Jubiläum zurück
Sie kommen sicher wieder

Zum Abschluss des Patenboot-Jubiläums läutete Bürgermeister Michael Göth noch einmal die Schiffsglocke der "Schütze". Bild: Royer
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
13.10.2014
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Die Festtage zum 50-jährigen Bestehen der Patenschaft mit Booten der Bundesmarine sind Vergangenheit. Noch am Sonntag ist die Abordnung der Minenjäger wieder in Kiel "eingelaufen". Von Bürgermeister Michael Göth wollte die SRZ wissen, welche Eindrücke vom Jubiläum geblieben sind.

Herr Bürgermeister, wie empfanden Sie den Besuch der Marinesoldaten?

1. Bürgermeister Michael Göth: Es waren für mich sehr schöne Tage mit durchwegs positiven Eindrücken. Bereits von der Begrüßung am Donnerstag über die einzelnen Veranstaltungen bis hin zum Festakt und zur Verabschiedung am Sonntag war alles von großer Herzlichkeit geprägt.

Stehen Sie voll hinter der Patenschaft mit den Minenjägern?

Göth: Ja, das habe ich bereits mehrfach betont. Für mich stehen dabei klar die Freundschaften und gewachsenen Verbindungen im Vordergrund. Deshalb habe ich auch alle Termine gerne begleitet.

Wie hat es den "Blauen Jungs" gefallen?

Göth: Alle haben mir bestätigt, dass sie sich in der Herzogstadt besonders wohlfühlten. Gerade die freundliche Aufnahme und Begleitung, aber auch unsere gute Oberpfälzer Küche wurden sehr gelobt.

Welchen Eindruck hatten Sie vom neuen "Kaleu" Karl Malucha?

Göth: Wirklich einen sehr positiven. Imponiert hat mir vor allem seine offene Art und sein klares Bekenntnis zur Patenschaft.

Sind in der Betreuung der Matrosen auch einige Vereine eingebunden?

Göth: Ja, hier möchte ich mich ausdrücklich bei den Rosenberger Kirwaleit und der Feuerwehr Sulzbach-Rosenberg bedanken. Aber auch bei Hauptamtsleiter Johann Gebhardt, bei dem die gesamte Organisation zusammenlief.

Wie wird die Patenschaft 2015 weiter gestaltet?

Göth: Nun, die nächsten Besuche sind bereits vereinbart. Im April wird eine Delegation der Stadt nach Kiel reisen, und die Minenjäger werden uns wieder am Altstadtfest besuchen.

Verraten Sie uns Ihr ganz besonderes Erlebnis beim Jubiläum?

Göth: Da gab es eigentlich sehr viele, aber, dass wir Personen der ersten Stunde aus dem Jahr 1964 dabei hatten, war schon sehr beeindruckend.
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