CSU-Landtagsabgeordneter Harald Schwartz: Alle müssen ihrer Verantwortung zur Hilfe gerecht ...
Not der Flüchtlinge lässt keinen kalt

Franz Richter (Vierter von links), der Kreisvorsitzende der Senioren-Union, freute sich, dass der Landtagsabgeordnete Harald Schwartz (Fünfter von links) und Staatssekretär a. D. Rudolf Kraus (Sechster von links) mit dem Kreisvorstand aktuelle Fragen diskutierten. Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
28.12.2014
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Die Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingssituation brachte der CSU-Landtagsabgeordnete Harald Schwartz dem Vorstand der Senioren-Union Amberg-Sulzbach näher. "Die große Not der Menschen in ihren Herkunftsländern lässt uns nicht kalt", sagte Schwartz laut Pressemitteilung. "Wir müssen unserer Verantwortung gerecht werden und soweit helfen, wie wir können. Andererseits ist die Flüchtlingssituation auch eine gesamteuropäische Problematik, bei der wir andere EU-Staaten wie etwa Italien mehr einbeziehen müssen. In Bayern insgesamt sowie im Stimmkreis Amberg-Sulzbach/Amberg kommen wir unserer Verantwortung nach und sind auch mit Notfallplänen gut gerüstet."

Auf die jüngst von der Senioren-Union Bayern verabschiedeten Leitsätze zur Rentenpolitik ging Staatssekretär a. D. Rudolf Kraus ein. "Wir wenden uns gegen die Instrumentalisierung der Angst vor der Zukunft über das Rentensystem. Stattdessen treten wir dafür ein, das bewährte System der solidarischen und umlagefinanzierten gesetzlichen Rentenversicherung nicht nur zu erhalten, sondern auch zu verbessern. Ziel muss es sein, dass dieses System weiterhin seinem ursprünglichen Anspruch gerecht wird, vor Armut im Alter zu schützen", nahm der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union klar Stellung.

Künftig mit Stammtisch

Bei der Sitzung wurde festgelegt, dass es künftig regelmäßig einen Seniorenstammtisch geben wird, auf dem in lockerer Atmosphäre aktuelle politische Themen besprochen werden sollen. "Wir sind froh, dass wir bei uns in der CSU generationenübergreifend so gut zusammenarbeiten. Als Senioren-Union wollen wir dabei die Interessen der Älteren in die Politik einbringen", sagte Kreisvorsitzender Franz Richter.
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