DLRG auf Tauchstation

Gefordert waren die Taucher, aber auch die Boots- und Leinenführer der DLRG, bei einer Übung an und in der Vils. Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
27.09.2014
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18 Taucher, darunter vier Tauchlehrer, waren in der Vils bei Vilshofen in Einsatz - um für den Ernstfall zu üben. Denn sollte der eintreten, sind sie bestens gerüstet.

Der Bezirksverband Oberpfalz der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hatte die Einsatztauchübung in und an der Vils bei Vilshofen organisiert. Die teilnehmenden Taucher kamen aus den Ortsverbänden Rötz, Furth im Wald, Blaibach, Regensburg und Amberg. Für die Planung und den Ablauf der Übung war der Ortsverband Amberg zuständig, verantwortlich war ihr Tauchreferent Hubert Wagemann.

Zunächst hieß der im Bezirk Oberpfalz verantwortliche Bezirkstauchreferent Christian Wallner die Teilnehmer willkommen. Nach der Übungsbesprechung mit Einsatzleiter Hubert Wagemann absolvierten die Taucher, aber auch die Boots- und Leinenführer, insgesamt fünf Stationen. Diese beinhalteten verschiedene Schwierigkeitsgrade und Anforderungen. Getaucht wurde jeweils mit Leinenführung von einer Brücke, vom Boot, von einem oder beiden Ufern sowie in schneller fließendem Gewässer, was auch für die Vils gilt. Außerdem suchten die Aktiven den Grund des Flusses ab, indem sie eine Taucherkette bildeten. Die Teilnehmer konnten alle Stationen trotz unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade zur vollsten Zufriedenheit des Einsatzleiters meistern. Nach der Übungsnachbesprechung stärkten sich alle mit einem herzhaftem Gulasch. Für die Verpflegung und die Getränke hatten Martina und Volker Kratzer vom Ortsverband Amberg gesorgt. Sie überraschten die Aktiven noch mit selbstgemachtem Gebäck.
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