Ein 35-Meter-Baumriese markiert den Kirwaplatz in Großenfalz - Heute steigt die Noukirwa

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
15.06.2015
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Mit 35 Metern Länge und intakter Krone konnte in Großenfalz ein wahres Prachtexemplar eines Kirwabaums aufgestellt werden. Dank vieler Helfer und der präzisen Anweisungen des Aufstellmeisters Manfred Pickl wurde der vom Wagnerwirt gestiftete Baum in kürzester Zeit in die Senkrechte gebracht. Da diese Arbeit nur mit Muskelkraft und den Schwalben vollbracht wurde, floss der Schweiß in Strömen. Abkühlung verschaffte eine kühle Maß. Die in vielen Stunden von den Kirwamoidln gebundenen drei großen Kränze schweben nun hoch über dem Festplatz. Das herrliche Wetter nutzten viele Besucher, um bei Musik der Gruppe Die Ochsen im Festzelt oder Biergarten die Kirwa-Eröffnung mitzufeiern. Der heutige Kirwamontag beginnt ab 13 Uhr mit dem Bärentreiben durch den Ort. Dabei zieht die Kirwagesellschaft mit ihrem Schwarzgerußten von Haus zu Haus, um Schabernack zu Treiben. Frieden gibt es nur, wenn die Kirwakasse aufgefüllt oder der Durst gestillt wird. Als Dankeschön stehen Tänze, Busserln und Gstanzln an. Am Nachmittag sorgen die D'schnarrendorfer und am Abend Sakrisch für einen zünftigen Ausklang. Dazwischen ist um circa 22 Uhr die Verlosung vieler wertvoller Preise sowie des Kirwabaums. Eingegraben wird die Großenfalzer Kirwa am Mittwoch, 17. Juni ab 19 Uhr. Bilder: fnk
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