Ein Traum für Jung und Alt

Eine Riesenstimmung verbreitete die bekannte Kirwaband "Grögötz Weisbir" im Fuchsbeck-Hof beim Pfingst-Event der Handballer. Bild: hfz
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
28.05.2015
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Superbands, Supergäste und Superstimmung: Darüber freuten sich die Sulzbacher Handballer zwei Tage lang im Fuchsbeck-Hof. Klasse Musik machte die Abende zu einem echten Party-Erlebnis. Und es gab für jeden Geschmack die richtigen Lieder.

Das Wetter spielt längst eine untergeordnete Rolle beim Pfingst-Ereignis der Handballer. Für die etwas kühlen Temperaturen hatten die Gäste nur ein Lächeln über und strömten an beiden Tagen in Massen in den Fuchsbeck-Hof. Grund dafür ist natürlich die erlesene Musikauswahl der Organisatoren, die die sonst eher beschauliche Herzogstadt in eine Partystadt verwandelte.

Am Samstag füllte sich der Hof im Laufe des Abends mit den feierwütigen eher jüngeren Gästen, die natürlich die Headliner der Kirwa-Szene erleben wollten: "Grögötz Weißbir" brauchte dann auch nur kurze Zeit bis die Fans die Biertische erklommen. Mit ihrem schier unerschöpflichen Reservoir an Hits hatten sie ihr Publikum bis zur letzten Zugabe im Griff, und selbst einige ältere Handballherren konnten da ihr Tanzbedürfnis stillen.

Etwas kommoder ging es dann beim Sonntagsfrühschoppen zu. Doch die angenehmen Temperaturen und die Veldensteiner Musikanten lockten doch sehr viele Besucher in den Brauereihof, einige blieben auch etwas länger als geplant.

Ein kleiner Schock dann am Sonntagabend, denn "Eddy and Friends" mussten ohne den erkrankten Eddy Gabler antreten. Doch die Friends hatten adäquaten Ersatz mitgebracht und brachten die meist etwas älteren Fans schnell ins Schwärmen.

Mancher Besucher fühlte sich bei den Hits aus den vergangenen Jahrzehnten zurückversetzt in längst vergangene Zeiten, und so mussten auch an diesem Abend einige Biertische für eine Tanzfläche weichen.

Perfekt wie die Musik war aber auch wieder das ca. 100-köpfige Cateringteam der Handballer. Fuchsbeck-Bräu, Fischer-Bäcker und Bär-Metzger lieferten die Spezialitäten, und die Handballer hatten auch gar keine Probleme, diese Köstlichkeiten unters Volk zu bringen. Der Dank des Hauptvereins ging wie immer an das Organisationsteam des Förderervereins, das wie gewohnt perfekte Arbeit abgeliefert hat.
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