Elisabethenverein an Sozialstation - Silvia Dalles geehrt
Spende und Medaille

Der Elisabethenverein übergab den symbolischen Scheck an die Sozialstation (von links): Caritas-Geschäftsführer Günther Koller, Barbara Mederer als Vertreterin des Elisabethenvereins, Dekan Walter Hellauer, Silvia Dalles und Pflegedienstleiterin Brigitte Riederer. Bild: gac
Lokales
Sulzbach-Rosenberg
25.11.2015
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Wie ihr Vorbild, die Heilige Elisabeth von Thüringen, setzen sie sich unermüdlich für Arme und Kranke ein: Mitarbeiter der Ökumenischen Sozialstation in Sulzbach-Rosenberg. Um dafür zu danken, lud der Elisabethenverein der Pfarrei St. Marien am Namenstag der Heiligen zum Gottesdienst in der Spitalkirche ein. Dekan Walter Hellauer begrüßte die fast vollzählig erschienenen Stations-Beschäftigten. Die Feier wurde umrahmt durch Klänge von Kirchenmusiker Steffen Kordmann (Orgel) und Maria Boßle (Trompete, Gesang). Am Ende erhielt die Sozialstation vom Elisabethenverein eine Spende von 1000 Euro und alle Mitarbeiterinnen eine Rose. Eine besondere Ehrung erfuhr Silvia Dalles. Hellauer überreichte ihr im Auftrag des Diözesancaritasverbandes Regensburg die Elisabethen-Medaille. Dalles ist seit 25 Jahren als Gemeindekrankenschwester in der Sozialstation tätig. Lange war sie verantwortlich für die Erteilung von Hauskrankenpflegekursen. Frühzeitig bildete sie sich für die Betreuung von dementen Patienten fort.

Ebenso widmete sich Dalles pflegenden Angehörigen und baute Selbsthilfegruppen auf. Bis 2012 leitete sie die Beratungsstelle für pflegende Angehörige. Ferner ist Dalles ein sehr aktives Mitglied der Pfarrei St. Marien, im Pfarrgemeinderat und arbeitet im Liturgieausschuss mit. Sie ist ein Paradebeispiel für die Verbindung von professioneller und gemeindlicher Caritasarbeit.
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