Elisabethenverein überreicht 1000-Euro-Scheck an die ökumenische Sozialstation - "Exzellente ...
Rosenwunder in Scheck-Gestalt

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
21.11.2014
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Für die ökumenische Sozialstation war und ist der Festtag der Heiligen Elisabeth stets ein Tag der Freude und des Dankes. Denn es ist zur Tradition geworden, dass Dekan Walter Hellauer, Vorsitzender des Elisabethenvereins, am Patroziniumstag der Leiterin der ökumenischen Sozialstation, Brigitte Riederer, eine Spende überreicht. Heuer waren es 1000 Euro.

Im Gottesdienst ging Hellauer während der besonders auf Elisabeths Leben und Wirken ein. Die Heilige war demnach eine außergewöhnliche junge Frau, die sich ganz und gar von Gott hat ergreifen lassen. Sie ist Patronin der Caritas. Caritas heiße übersetzt Liebe. Das berühmte Rosenwunder von Elisabeth bringe das schön zum Ausdruck: die Verwandlung eines bloßen Almosens in echte Liebe, die den Menschen erreiche. Genau darum müsse es als Kirche, als Caritas beim Einsatz für die Menschen gehen: "Wir müssen Armen und Notleidenden, wie Elisabeth, mit wirklicher, ungekünstelter Liebe begegnen, dann verwandelt sich unser Engagement, die Zeit, die Kraft, die wir investieren, wie sich das Brot von Elisabeth in Rosen verwandelt hat." Nach dem Gottesdienst übergab Hellauer der Leiterin der Sozialstation, Brigitte Riederer, symbolisch einen großen Scheck. "Damit", so Hellauer, "wollen wir als Gesellschafter, unsere Verbundenheit und Solidarität mit der Sozialstation zum Ausdruck bringen, aber gleichzeitig diesen Tag nutzen allen Mitarbeitern der Station ein "Vergelt's Gott zu sagen für ihre exzellente Arbeit". Riederer dankte für die Spende. Diese werde zur Anschaffung von Hilfsmitteln und zur sozialen Hilfestellung für Patienten verwendet.
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