FFH-Gebiete: Feinabgrenzung

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
16.01.2015
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Im Zuge der Umsetzung der Bayerischen Natura-2000-Verordnung erfolgt derzeit die parzellenscharfe Abgrenzung von FFH-Gebieten im Landkreis. "Die Landwirte können sich jetzt erstmals im Internet darüber informieren, wie die Grenzen der bis 2004 an die EU gemeldeten FFH-Gebiete ganz genau verlaufen und ob zum Beispiel Ackerflächen fälschlicherweise mit in ein FFH-Gebiet aufgenommen wurden. Ist dies der Fall, empfiehlt der Bauernverband jedem Grundstückseigentümer, die Herausnahme der Flächen aus dem FFH-Gebiet zu beantragen", teilt BBV-Kreisobmann Franz Kustner mit. "Auch muss aufgepasst werden, dass keine zusätzlichen Flächen durch die Feinabgrenzung in die FFH-Gebiete einverleibt wurden."

Grundstückseigentümer können sich über einen Kartendienst im Internet informieren (http://q.bayern.de/natura2000-beteiligung). Die Geschäftsstelle Amberg des Bauernverbands (Telefon 0 96 21/49 48-0) bietet ebenfalls ihre Hilfe an.
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