Freistaat unterstützt Bau von Radwegen neben Straßen
Sicherer unterwegs

Lokales
Sulzbach-Rosenberg
28.04.2015
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(ll) Als "gute Nachricht für Radfahrer in den Kaolinstädten Hirschau und Schnaittenbach" wertet der Schnaittenbacher Landtagsabgeordnete Reinhold Strobl (SPD), was der bayerische Innenminister Joachim Herrmann vergangene Woche zur Erweiterung der bayerischen Radwege an Staats- und Bundesstraßen bis 2019 bekanntgab.

"Im Programm für den nachträglichen Anbau von Radwegen an Staatsstraßen wurde der schon vor vielen Jahren geforderte Radweg nach Amberg mit aufgenommen", schreibt Strobl in einer Pressemitteilung. Aktuell geht es um die 900 Meter Radweg an der Staatsstraße 2238 zwischen Steiningloh und Krondorf, die jetzt im Programm stehen. Kosten für den Ausbau: rund 220 000 Euro. Beim nachträglichen Anbau von Radwegen an Bundesstraßen tauchen jetzt die beiden Bauabschnitte entlang der B 14 nach Wernberg auf. Der erste (2,0 Kilometer) ist bereits fertiggebaut, der zweite (1,8 Kilometer) wurde gerade begonnen. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt 805 000 Euro.

Strobl: "Damit verbessert sich die Radwegesituation im östlichen Landkreis zum Positiven. Endlich sind dann von auswärtigen Radfahrern die Freizeiteinrichtungen auch per Rad erreichbar und Radfahrer aus den beiden Kaolinstädten können in Kürze mit dem Rad sicher in benachbarte Städte fahren."

Ferner sind im Programm: 1,9 Kilometer an der B 299 von Großschönbrunn nach Atzmannsricht (580 000 Euro); 3,5 Kilometer an der B 85 bei Sulzbach-Rosenberg zwischen der Staatsstraße 2164 (Bepo) und Kropfersricht (950 000 Euro); 500 Meter an der B 85 zwischen Sulzbach-Rosenberg und Prangershof (270 000 Euro).
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